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Vertretungen in Deutschland und
weiteren europäischen Ländern
sind nicht gekennzeichnet.

Frank Cramer

Dirigent

Aus Anlaß des unmittelbar bevorstehenden Erscheinens seiner neuen CD mit der Jenaer Phil-
harmonie ist Frank Cramer unser Künstler des Monats Februar 2012!

Die im März 2011 im Volkshaus Jena eingespielte CD erscheint beim Label Dacapo und präsen-
tiert ein nicht nur hierzulande selten aufgeführtes Repertoire: Orchesterwerke des dänischen Komponisten Finn Høffding. Zu hören sind dessen 3. Sinfonie op. 12 sowie die zwei Sinfoni-
schen Fantasien für Orchester op. 31 und op. 37. Am 23. Februar wird die Aufnahme von der Firma Naxos, die den weltweiten Vertrieb übernimmt, im Rahmen einer Pressekonferenz in München vorgestellt. Ab März wird die CD im Handel erhältlich sein. Weitere Informationen und Hörproben gibt es unter http://www.dacapo-records.dk/en/recording-finn-hoffding---orchestral-works.aspx. Frank Cramer hat darüber hinaus, ebenfalls bei Dacapo, sämtliche Sinfonien des dänischen Spätromantikers Ludolf Nielsen mit den Bamberger Symphonikern und dem Danish Philharmonic Orchestra eingespielt.

Unter dem Link http://www.youtube.com/watch?v=JhG4Z9E1yTg können Sie Frank Cramer mit Alban Bergs Oper „Lulu“ an der Korea National Opera im Seoul Art Center erleben. Bei dem Mitschnitt des koreanischen Fernsehsenders KBS vom 27. November 2010 handelt es sich um die von Frank Cramer geleitete koreanische Erstaufführung der Oper.

Der Dirigent studierte an der Folkwang Hochschule in Essen sowie an der Musikhochschule in Hamburg. Seit seinem viel beachteten Erfolg mit Verdis „Aida“ in der Arena von Macerata 1989 ist Frank Cramer regelmäßig als Konzert- und Operndirigent in Europa tätig. Er arbeitete mit Orchestern wie den Bamberger Symphonikern, dem WDR-Rundfunkorchester Köln, Berner Symphonie-Orchester, Radio-Sinfonieorchester Basel, Orchestre National des Pays de la Loire, Orchestre Philharmonique de Nice, Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI Turino, Orchestra della Toscana Firenze, Orchestra del Teatro Lirico di Cagliari, Real Orquesta Sinfónica de Sevilla, Philharmonischen Orchester Budapest, der Ungarischen Nationalphilharmonie sowie dem Helsingborg Symphony Orchestra u.a. zusammen. Konzerte führten ihn ferner in die USA, nach Ostasien und Südafrika. Auch war Frank Cramer Gast bei renommierten Festivals im In- und Ausland (z.B. Münchener Biennale, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Budapester Früh-
lingsfestival, Tongyeong International Music Festival in Südkorea).

Derzeit ist Frank Cramer mit seinen Aufführungen von Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“ an der Kunstuniversität Graz erfolgreich, an der er seit 2009 eine Dirigier-Professur begleitet. In 2013 wird er u.a. beim Orchestra Siciliana Sinfonica für zwei Konzerte in Palermo gastieren. Auf dem Programm steht Anton Bruckners 4. Sinfonie Es-dur. Als Solistin wirkt ferner Sol Gabetta (Violoncello) mit.
 

Kronen Zeitung, 30. Januar 2012
„Die Kunstuniversität Graz verwandelt den Ligeti-Saal im Haus für Musik und Musiktheater mit Engelbert Humperdincks Märchenspiel 'Hänsel und Gretel' in ein stimmungsvolles Opernambiente (...) Eine Bank ist das große KUG-Orchester, das Humperdincks stark an Richard Wagner erinnernde Spätromantik im Ligeti-Saal in exakte Konturen und genussvoll warme Farben taucht. Frank Cramer sucht und findet klangliche Vollendung, feilt akribisch an dynamischen Spannungen."

Kronen Zeitung, 6. Juni 2011
„Mozarts Meisteroper ['Die Hochzeit des Figaro'] ist im [Grazer] Mumuth in einer szenisch weit-
gehend unerheblichen Produktion zu sehen, der allerdings von Orchester- und Sängerensemble Glanz verliehen wird (...) Für die Faszination sind andere zuständig. Frank Cramer dirigiert schwungvoll, vergisst aber nicht, auf die Herzenstöne, auf die Poesie von Mozarts Klangsprache zu achten (...) Eine sehr starke, dynamisch und auch farblich nicht wenig differenzierte Darbie-
tung! Ausgezeichnet führt Cramer das Ensemble."

Thüringische Landeszeitung, 23. April 2011
„Am Ende des 8. Philharmonischen A-Konzertes unter Leitung von Frank Cramer konstatierte man beeindruckt, ungewöhnliche Kompositionen erlebt zu haben (...) Der Orchesterpart ist dabei nicht minder mit Raffinessen bei der Instrumentierung gespickt, und Cramer setzte genau rea-
gierend die entsprechenden Akzente [Joonas Kokkonen: Konzert für Violoncello und Orchester] (...) Zu einem weiteren Höhepunkt des Abends gedieh die abschließende Wiedergabe der Sin-fonie Nr. 5 des Dänen Carl Nielson (...) Diese Exkursion in den Norden hat sich gelohnt, zumal mit solchem Engagement vorgeführt."

Kronen Zeitung, 31. Januar 2011
„Dirigent Frank Cramer formt aus den Kunstuniversitäts-Musikern ein wunderschön satt und farbig klingendes Puccini-Orchester. Allein deshalb ist diese 'Suor Angelica' schon eine wahre Opernperle, deren wenige Wiederholungen sich steirische Melomanen auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Die Wiederaufnahme von 'Gianni Schicchi' belegt wieder einmal, dass die Kunst der Komödie doch die schwerere ist (...) die großen lyrischen Einschübe gelingen (...) beein-
druckend."

Kleine Zeitung, 13. Dezember 2010
„Die wahrlich effektvolle Musik Donizettis ['Le convenienze ed inconvenienze teatrali'] wurde vom Orchester der Kunstuniversität Graz (Leitung Frank Cramer) in geschmeidigen Tempi und mit viel Feinschliff wiedergegeben."

Kronen Zeitung, 13. Dezember 2010
„Das Orchester unter der Leitung von Frank Cramer weiß mit geschickten Steigerungen und Zu-
spitzungen zu überzeugen, Donizetti gelingt hier angemessen leicht und bisweilen gar virtuos."

DrehPunktKultur / Salzburg, 2. Juni 2010
„Das Institut für Musiktheater zeigt derzeit im Mumuth, dem universitären Musiktheater-Gebäude, 'Dafne in Lauro' und beweist ansehnliche Barock-Kompetenz. (...) Wie gediegen sich aber gera-
de dieses Orchester in den Barockton eingearbeitet hat, wie Frank Cramer (auch er ja keiner, der aus der einschlägigen Szene kommt) die jungen Leute auf Genauigkeit, auf akkurate Phrasie-
rung und überhaupt auf stilistische Linie gebracht hat: Das spricht nicht zuletzt für gutes und stilkundiges Teamwork auch im Hintergrund der Grazer Musikausbildungsstätte."

Kronen Zeitung, 31. Mai 2010
„Anlässlich des Johann Joseph Fux-Jahres hob die Kunstuniversität Graz im Mumuth einen raren Schatz: Frank Cramer dirigierte Solisten, Chor und Orchester der KUG durch Fux' im Jahre 1714 für Karl VI. komponierte Kammeroper 'Dafne in Lauro'. Vor allem musikalisch eine überaus ge-
lungene Produktion. (...) Frank Cramer führt eine bestechend nuancierte Regie. Das schmal be-
setzte Orchester erzeugt auf modernen Instrumenten adäquaten Barockklang, mit luftigen Strei-
chern und in rhythmischer Geschlossenheit; die spärlichen Chorstellengelingen prachtvoll."

Kleine Zeitung, 30. Mai 2010
„All das wurde unter Frank Cramers Leitung transparent und ohne den manchmal übertriebenen Schmiss von 'Originalklang'-Ensembles vom KUG-Opernorchester, dem brillanten Chor und dem geschlossen überzeugenden Sängerteam (...) verwirklicht."

Ostthüringer Zeitung, 19. März 2010
„Neue Musik - sinnlich und expressiv. Jenaer Philharmoniker spielen Gewagtes (...) Unter dem Motto 'Europäische Erweiterung' setzten die Jenaer Philharmoniker am Mittwoch auf Horizonter-
weiterung. (...) Und Frank Cramer am Pult der Jenaer Philharmonie lässt die einzigartige Partitur Nuance für Nuance ausmusizieren, kostet die Kontraste und Strukturspielereien des unendlich tiefgründigen Werkes [Witold Lutoslawskis Konzert für Orchester] aus und verliert dennoch nicht den Blick fürs Ganze. (...) Und die Präzision spricht Bände. Hier - wie vor allem auch beim bemer-
kenswerten 'Memento' des Serben Mihajlovic - beweisen die Jenaer eine immer wieder erstaun-
liche Klangkraft und Expressivität. Auch dieses Werk lebt von Kontrasten - den dynamischen, je-
nen des Tempos und den stilistischen. Cramer treibt das Orchester bis zum Äußersten, in Extre-
me hinein, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen (...) Ein großartiger Abend!"

Thüringische Landeszeitung, 19. März 2010
„Und dennoch ließ bereits das 'Memento' des Serben Milan Mihajlovic aufhorchen (...) Dirigent Frank Cramer verhalf dem Ganzen zu aufgelichteten Konturen. (...) Das Konzert für Violine und Orchester von Antonin Dvorak wurde durch die junge Geigerin Susanne Yoko Henkel präsentiert (...) so entwickelte sich das Adagio zu einem traumhaft musizierten Miteinander genauso wie das Finale voll rhythmischer Raffinessen und Anklänge an böhmische Tanzweisen. (...) Es gab am Ende lebhaften Beifall für die interpretatorischen Leistungen."

Lübecker Nachrichten, 20. Januar 2009

„Ein Adagio wie ein Gedicht. Mit dem jungen Frank Cramer stand ein Dirigent voll frischer Energie vor den Lübeckern. Er konnte seine expressive Kraft mit den reichen Möglichkeiten des Solisten Oliver Triendl verbinden. Welch leutende Farben schon im ausgedehnten ersten Satz, welch vollendet schöne Ruhe im lyrischen zweiten (...) Zauberhafte Momente, wenn etwa das Adagio (Beethoven: 5. Klavierkonzert) vom Piano wie ein Gedicht aufgesagt wurde und das Orchester dazu weiträumig den Hintergrund ausstattete (...) Und in den aufmunternden Tänzen aus "Galán-
ta" von Zoltan Kodály schafften die Musiker mit viel Schlagwerk einen fantastischen Rhythmus. Hinreißend ..."

Kieler Nachrichten, 20. Januar 2009
„ Frische, Farben und Finessen (...) J.Haydns Symphonie Nr. 101 D-dur  "Die Uhr" war dann ein guter Übergang und Katalysator. Cramer - von nun an auswendig dirigierend - verlieh ihr den rechten Schwung (...) Mit Zoltan Kodálys "Tänze aus Galánta" demonstrierte Frank Cramer beste Präzisionsarbeit bei den rhythmischen Finessen und brachte die Farben im Orchester zum Glühen. Nun konnten die Philharmoniker ihre Qualitäten zeigen vom dichten Streicherteppich bis zu den kunstvollen Kapriolen der Bläser ..."

L’Arena, 21. April 2008
„Eine glänzende Interpretation des deutschen Dirigenten Cramer (...) Hervorragend ist die Leistung des Orchestra dell‘ Arena in der Sinfonia da Requiem. Hier gelingt dem deutschen Dirigenten Frank Cramer die schwierige Aufgabe, dramatisches Drängen mit neoklassischer Gelassenheit zu verbinden, mit einer glänzenden und entschiedenen Interpretation, in muster-
gültiger Übereinstimmung mit dem kompositorischen Willen Brittens. Suggestiv und anrührend erscheint in der Folge das zweite Werk (...) das zeigt, wie groß Respighis Liebe zur dichten und zugleich feinsinnigen Farbgebung ist. Das letzte Bild, jenes Gregors des Großen, ist ein wahrer Freudenhymnus an Gott, den Cramer in all seiner ungewöhnlichen Wucht zu vermitteln weiß. Bei den Werken von Pärt (...) und Marco Tutino, der mit seinem ’Canto di Pace’ den Abend be-
schließt, dringt Cramer in die Tiefe vor, entwickelt eine intime und affektreiche Atmosphäre, die durch eine nachdenkliche und zurückhaltende Ausführung geprägt ist. Das Orchestra dell‘ Arena reagiert sehr gut auf seine suggestive Gestik und stellt dabei insbesondere die Qualität seiner Bläser und Schlagzeuger unter Beweis.“

Ostthüringer Zeitung, 30.10.2007
„Ein Edelstein der neuen Dirigentengeneration, Frank Cramer begeistert im Jenaer Volkshaus (...) Sage da einer, es kämen aus Deutschland keine fähigen jungen Dirigenten! Mit Frank Cramer war am vergangenen Freitag ein Könner an die Rampe der Volkshaus-Bühne getreten, der sein Handwerk bestens beherrscht, weil er nicht nur Partituren zu lesen gelernt hat, sondern diese auch mit Leben erfüllen kann – und das ohne jegliche theatralische Äußerlichkeiten, mit denen manch einer an gleicher Stelle glaubt, die Sympathien des Publikums gewinnen zu können. Cramer ist ein Könner von Format, und das Jenaer Orchester verstand es, ihm aus der Hand zu lesen, denn was da an Klängen herauskam, war nicht nur die abermalige Bestätigung des hohen Niveaus, mit dem die Jenaer Musiker zu Werke gehen - es war gleichsam auch Ausdruck der Freude einer Entdeckung, die auch beim Musiker neue Kräfte mobilisiert. (...) So entstehen bei Rachmaninow (Sinfonische Tänze, op. 45) dynamische Wogen, die scheinbar endlos ineinander übergreifen. Das konnte man sogar im Dirigat Cramers wiedererkennen. Die Wogen des Beifalls für ihn wollten nach diesem Konzert kein Ende nehmen. Diesen Namen sollte man sich merken. Die Jenaer Konzertfreunde wären um eine Hoffnung reicher, gelänge es, ihn abermals ins Jenaer Volkshaus zu locken.

Ostthüringer Zeitung, 31.10.2007
„Vor allem aber zeigt dieser Abend eins, ein verblüffend geschlossenes Klangbild der Jenaer Philharmoniker und wie leistungsfähig dieses Orchester eben ist. Dass es da am Ende be-
geisterte Bravorufer gar nicht abwarten können, bis das Finale verhallt ist, und Frank Cramer am Pult die Spannung aufgehoben hat, mag zwar nicht unbedingt elegant sein, ist aber nur zu verständlich. (...) Sergej Rachmaninows 'Sinfonische Tänze' zählen gewiss zu jenen Werken, die nur vom Titel her leicht und locker klingen; denn die Partitur erfüllt alle Ansprüche an das Hauptwerk eines Sinfoniekonzertes und hat es in sich. Cramer verweigert weder die Brüchigkeit noch die fast zu schwelgerische Attitüde, den Hang zum Breitwandkino. Und, was sein Zusam-
menspiel mit den Jenaer Philharmonikern betrifft, so ist das Gefühl nicht zu verdrängen, dass es sich da um eine Sternstunde, um eine vortreffliche Symbiose handelt.“

WAZ, 16. Mai 2006
„Kann man mit moderner Musik ein Philharmonie-Publikum erreichen? Die Antwort: Ja! (...) die überwiegend jungen Zuhörer erlebten ein außerordentlich spannendes Konzert auf hohem Niveau. Gastdirigent Frank Cramer hatte wirklich ganze Arbeit geleistet. (...) Überzeugen konnte das Orchester nicht nur mit den ’Fünf Orchesterstücken op.16’ von Arnold Schönberg. Auch die einleitende ’Passacaglia op.1’ von Anton Webern und vor allem Witold Lutoslawskis ’Konzert für Orchester’ lieferten einen deutlichen Beweis dafür, dass man mit der nötigen Disziplin viel aus diesem Orchester herauskitzeln kann. Für Begeisterung beim hoch aufmerksamen Publikum sorgten die Musiker in kleiner Besetzung schließlich mit Helmut Lachenmanns ’Mouvement’. Und das unter dem Beisein des Komponisten, der dem Orchester am Ende zu einer mitreißen-
den musikalischen Umsetzung der Partitur gratulierte. Bitte mehr davon!"

Il Gazzettino, 23. Januar 2006
„Wunderbares Dirigat von Cramer (...) die intensive Zusammenarbeit des Orchesters mit Frank Cramer hat in bemerkenswerter Weise Früchte getragen. Schon die ersten Takte der Ouvertüre bestachen durch einen kristallklaren und präzise konturierten Klang. (...) ausdrucksvolle Dynamik und transparente Stimmführung in der ’Prager Sinfonie’, ein Finale von stürmischer Strenge und Gefühlsausbrüchen in moll. (...) In der ’Italienischen Sinfonie’ überzeugte Frank Cramers leiden-
schaftliche Interpretation. Einzigartig das Andante - ein Beginn von hoher emotionaler Intensität. (...) Das Saltarello-Finale schließlich hat das Publikum, das seine Begeisterung schon während des gesamten Abends gezeigt hatte, gänzlich erobert."
 

Samstag, 9. Juni 2012
Graz (A), KUG, Mumuth

Studierende des Institutes für Musiktheater
Opernorchester der Universität für Musik
und darstellende Kunst Graz
Domenico Cimarosa: "Il matrimonio segreto"

Montag, 11. Juni 2012
Graz (A), KUG, Mumuth

Studierende des Institutes für Musiktheater
Opernorchester der Universität für Musik
und darstellende Kunst Graz
Domenico Cimarosa: "Il matrimonio segreto"

Mittwoch, 13. Juni 2012
Graz (A), KUG, Mumuth

Studierende des Institutes für Musiktheater
Opernorchester der Universität für Musik
und darstellende Kunst Graz
Domenico Cimarosa: "Il matrimonio segreto"

Freitag, 15. Juni 2012
Graz (A), KUG, Mumuth

Studierende des Institutes für Musiktheater
Opernorchester der Universität für Musik
und darstellende Kunst Graz
Domenico Cimarosa: "Il matrimonio segreto"

Mittwoch, 20. März 2013
Biel (CH), Kongreßhaus

Sinfonieorchester Biel
Antonín Dvorák: Romanze f-moll op. 11
für Violine und Orchester
Willy Burkhard: Violinkonzert op. 69
Antonín Dvorák: Sinfonie F-dur Nr. 5 op. 76