Reinhard Goebel
Foto: Christina Bleier
* Generalmanagement
Vertretungen in Deutschland und
weiteren europäischen Ländern
sind nicht gekennzeichnet.

Reinhard Goebel *

Dirigent

Reinhard Goebel, Gründer und 33 Jahre lang Leiter des Ensembles Musica Antiqua Köln, ist heute ein allseits gefragter Dirigent und Vermittler seines enormen Wissens um die sogenannte historische Aufführungspraxis an moderne Sinfonie- und Kammerorchester.

Wissend um den Anachronismus, Musik zu „dirigieren“, die ursprünglich vom generalbaßspie-
lenden Kapellmeister und vom geigenden Konzertmeister geschmacklich und fachlich koordi-
niert wurde, erarbeitet Reinhard Goebel in den Proben eine von „Stab-Führung“ im wesentlichen unabhängige Eigenaktivität des Ensembles. Zahlreiche Orchester haben sich diesem „Experi-
ment Goebel“ mittlerweile erfolgreich gestellt, darunter das Beethoven Orchester Bonn, die Duisburger Philharmoniker, das Gewandhaus-Orchester Leipzig, das Orchester des National-
theaters Mannheim, die Dresdner Philharmonie, das Deutsche Symphonieorchester Berlin, das Orchester der Komischen Oper Berlin, die Hamburger Symphoniker, das Münchner und Zürcher Kammerorchester, das Tonhalle-Orchester Zürich, das Royal Philharmonic Orchestra London, das Orchester der Königlichen Oper Kopenhagen, das Orchestra di Padova e del Veneto, das Orchestre National d’Île de France Paris sowie die Rundfunk-Sinfonieorchester von Saarbrücken (SR), Köln (WDR), Frankfurt (HR), Hannover (NDR) und München (BR).

Darüber hinaus war Reinhard Goebel in den letzten Jahren u.a. zu Konzerten in Darmstadt, Essen, Kassel, Nürnberg, Den Haag, Eindhoven und Winterthur eingeladen. Ferner gab er sein großes Wissen im Rahmen von Kursen der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker und des Mozarteums Salzburg an die junge Generation weiter. Im Festspielsommer 2008 war Rein-
hard Goebel in Brühl, Herrenchiemsee und mit dem Helsinki Baroque Orchestra in Vantaa und Turku in Finnland zu sehen. Im Januar 2009 wurde Reinhard Goebel zum ersten Gastdirigenten der Bayerischen Kammerphilharmonie ernannt. Im Mai 2009 gab er im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele sein erfolgreiches Debüt am Pult der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Ebenfalls von großem Erfolg gekrönt war die Premiere von Johann Christian Bachs "Amadis de Gaule" unter seiner Leitung am Nationaltheater Mannheim im Oktober 2009. Erst kürzlich war er beim Taipei Symphony Orchestra zu Gast und gab ein sensationelles Debüt beim Melbourne Symphony Orchestra, das ihn sofort für 2011/12 erneut verpflichtete. 

Reinhard Goebels besonderes Interesse an der deutschen Musik der Bach-Zeit, das schon seine Arbeit mit Musica Antiqua Köln prägte, aber auch die Literatur der Vorklassik und Klassik werden die zukünftigen Programme bestimmen. Grundlage für das Innere seiner "barocken" wie „klassischen“ Arbeit ist eine umfassende Kenntnis der theoretischen Quellen, Insonderheit der Instrumental-Schulen, während seine enorme Repertoire-Kenntnis und „der Mut zum Neuland“ den äußeren Rahmen bilden.

Als Geiger war Reinhard Goebel, 1952 in Siegen geboren, Schüler von Franzjosef Maier, Eduard Melkus, Marie Leonhardt und Saschko Gawriloff. Seine musikhistorischen und philologischen Interessen vertiefte er durch das Studium der Musikwissenschaften an der Universität Köln. Er erhielt ferner nachhaltige Anregungen durch Christoph Wolff, den Doyen der Bach-Forschung.

Mit dem 1973 gegründeten Ensemble Musica Antiqua Köln, das 1978 einen Exklusiv-Vertrag bei der Archiv-Produktion der Deutschen Grammophon Gesellschaft erhielt, profilierte sich Reinhard Goebel als einer der wichtigsten Exponenten der „Early Music Scene“, insbesondere als unbe-
strittene Autorität im Bereich der deutschen Musik des Barock. Seine Aufnahmen mit dem En-
semble Musica Antiqua Köln waren und sind nach wie vor maßstabsetzend. Dafür wurde er international mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen geehrt.

Im Februar 2008 wurde Reinhard Goebel für seine CD „Mozart in Paris“, die anläßlich des Augs-
burger Mozart-Fests 2007 erschien, mit dem bedeutenden „Diapason d’Or“ ausgezeichnet, ein Preis, den er zuvor bereits für zahlreiche Aufnahmen seiner Musica Antiqua Köln entgegenge-
nommen hatte. Erst kürzlich erhielt er für seine von der Deutschen Grammophon neu edierte Aufnahme „Le Parnasse Francais“ mit Musica Antiqua Köln erneut den Diapson d’Or, der ihm bereits für die ursprüngliche Aufnahme aus dem Jahre 1978 verliehen worden war.

Zum Herbst 2010 wird Reinhard Goebel als Professor für historische Aufführungspraxis an das Mozarteum Salzburg berufen.

Sud Ouest, 20. Mai 2010
„Voyons-y le respect dû à Reinhard Goebel, pour la première fois placé devant l'orchestre bor-
delais et on ne sera pas décu par la suite [au Grand-Théâtre de Bordeaux]. C'est qu'il a ses exigences, l' ex 'pape du baroque' devenu prince du classique à la claire ardeur de jeune homme: vélocité, dynamique appuyée, tempi hardis, et pour autant velouté sonore, tout cela obtenu du doigt ou de tout le corps ployé et c'est Wranitzky, l'inconnu de la soirée, donc. Pas de quoi rêver de l'intégrale mais disert, élégant, charmeur de classe ..." 

Augsburger Allgemeine Zeitung, 17. Mai 2010
„Dirigent Reinhard Goebel entfachte voller 'Elan vital' jene Energie, jene Klangfreude und Be-
geisterung, die Frühwerke auszeichnet, sodass im Kleinen Goldenen Saal musikalisches Feuer unter dem Mozartdache war. In den dreisätzigen Sinfonien - sei es bei Hasse, Rauzzini oder Mozart selbst - pulsierte Opernblut. Goebel zeichnete diese Nähe zur Ouvertüre ebenso temperamentvoll wie energiegeladen nach. Die [Bayerische] Kammerphilharmonie musizierte frisch von der Leber weg ..."

Stuttgarter Zeitung, 26. April 2010
„Für eine Überraschung ist Reinhard Goebel immer gut. Zu seinem Debüt bei den Stuttgarter Philharmonikern hatte der Dirigent nicht nur die allein angekündigte Ouvertüre 'Amadis de Gaule' mitgebracht, sondern gleich eine ganze Suite aus dieser Oper von Johann Christian Bach (...) die Bach-Mozart-Kombination war für alle Beteiligten von den sechs kompetenten Solisten aus den Reihen des Orchesters bis hin zum Publikum ein großes Vergnügen. Daran hatte Reinhard Goebels ebenso forsche wie sachkundige Leitung gewiss großen Anteil. Der Spezialist für das 17. Jahrhundert wusste insbesondere das hohe Potenzial der Streicher für eine subtil artikulierte und sehr konzentrierte Interpretation zu nutzen. (...) Zum Abschluss mit Mozarts 'Pariser Sinfonie' finden sich (...) alle zu erstklassigem Orchesterspiel zusammen."

Süddeutsche Zeitung, 25. März 2010
„Wie auch das folgende D-Dur-Violinkonzert Ben 103 (zweite Fassung) von Ignaz Pleyel: Konzert-
meister Gabriel Adorján, hier in der Rolle des Solisten, und Dirigent Reinhard Goebel zeichnen dieses Werk in sehr raschen Zügen, mit einem Adagio cantabile, das schön singt (...) Goebel aber bleibt in seiner Vitalität konsequent. Und Mozarts B-Dur-Symphonie KV 319 steht dies nach der Pause ganz hervorragend. Heiterer, pointierter und besser kann man diese Musik nicht prä-
sentieren: Noch stärker als zuvor werden die dynamischen Kontraste umgesetzt, und das Me-
nuett hat hier nun wirklich nichts mit dem Schreittanz eines blasierten Hofadels zu tun, sondern hüpft beschwingt und keck dahin. Das ist erfrischend, erdig im Ton, unpoliert und dennoch ele-
gant [mit dem Orchestra di Padova e del Veneto in der Münchner Philharmonie am Gasteig]."

Weser-Kurier, 19. März 2010
„In einem 'Vater und Söhne' betitelten Konzert machte die Deutsche Kammerphilharmonie diesen musikalischen Prozess deutlich, 'überwacht' von Reinhard Goebel (...) eine überaus erfolgreiche Autorität auf dem Gebiet Barockmusik. (...) weshalb der Gastdirigent kaum Mühe hatte, mit Klangbildern der klaren Durchsichtigkeit und dynamischen Feinarbeit zu überzeugen. (...) Und gerade diesen Tonfall, diese frische Lebendigkeit und manchen überraschenden Ausdruck der Freiheit betonte Reinhard Goebel in einem überaus pointierten Musizieren."

Rotenburger Kreiszeitung, 19. März 2010
„'Das Herz zu rühren und die Leidenschaften zu bewegen' war Carl Philipp Emmanuels Ansinnen (...) und das gelang der Kammerphilharmonie unter Reinhard Goebel mit ihrer sensiblen Solistin Tanja Tetzlaff bestens."

Kieler Nachrichten, 2. Februar 2010
„Etwas historische Aufführungspraxis vermitteln sollte Reinhard Goebel den Lübecker Philhar-
monikern im 4. Sinfoniekonzert - und der Präzeptor der 'Musica Antiqua' setzt (...) viel Fröhlichkeit frei. Ouvertüre und Suite zu Johann Christian Bachs 'Amadis des Gaules' bieten sich geradezu an, um mit Vibrato-Abstinenz einen schlanken Ton zu finden. Energetisch aufgeladen 'spricht' Goebel mit dem Orchester, akzentuiert stets stark, bringt aber auch ein Andante galant und ruht wiegend in sich (...) Solist, Dirigent und Orchester machten es [Hummels Trompetenkonzert Es-dur mit Matthias Höfs] allerdings zum Hörvergnügen besonderer Art (...) Mit Paul Wranitzkys Sin-
fonie D-dur op. 36 folgte eine weitere Rarität (...) Begeisternd dagegen fein gearbeitete Streicher-
passagen, die Facetten der festlichen Polonese und immer wieder die weiche Zeichnung der Holzbläser ... "

Concerto Dezember/Januar 2009/2010
„Neben diese beiden Werke treten noch Telemanns Flötenkonzert C-dur TWV 51:C und eine Ouvertürensuite in F-dur von Christoph Graupner, wobei (...) die musikalische Qualität der Komposition ebenso Anlass zur Bewunderung gibt wie die der Ausführung. Goebel läßt das Ensemble 1700 schwungvoll und frisch aufspielen, widmet Phrasierung und Artikulation sehr große Aufmerksamkeit. Die messerscharfe Präzision, die das Ensemble vorgibt, löst Dorothee Oberlinger auf ihre Weise mit den Soloparts ein. Es ist schon phänomenal, mit welch selbst-
verständlich beherrschter Virtuosität sie Töne von größter Leuchtkraft in aberwitzigem Tempo nebeneinander zu tupfen versteht. Und da diese CD [Deutsche Harmonia Mundi] so manch einschlägiges Kabinettstückchen dafür bereithält, kann man Goebels Formulierung getrost umwandeln: Was hier zu hören ist, ist die Wucht in Tüten ."

Kölner Stadt-Anzeiger, 29. Dezember 2009
„Alles sprudelt, alles lächelt, alles hüpft (...) Auch heute noch, wie das Konzert des 'Ensemble 1700' zeigte. Geleitet von Kölns erster 'Alte Musik'-Instanz Reinhard Goebel und gekrönt von der Blockflöten-Virtuosin Dorothee Oberlinger, zogen die Musiker in sechs Nummern von Sammar-
tini, Manfredini, Johann Christoph Schulze und Telemann eine Show ab, die an rasanten Skalen und funkelnden Arabesken nichts schuldig blieb. (...) Ein brillantes Feuerwerk aber war es alle-
mal, eine artistische Gipfelleistung."

ConcertoNet.com, Dezember 2009
„Arborant noeud papillon et ceinture rouges, Goebel déploie une direction hyperactive et démon-
strative. Dynamique et rapide, sans pour autant précipiter le tempo, il n'applique pas de manière dogmatique les acquis 'baroqueux': en effectif de chambre (33 cordes), l'orchestre ne sonne pas étriqué pour autant et ne manque ni de solennité ni d'éclat."

Klassik.com, 17. November 2009
„Im Zusammenspiel mit ihrem Ensemble 1700 unter der prägenden Leitung von Reinhard Goebel gelingt ihr [Dorothee Oberlinger] eine fulminante Interpretation. (...) Das Aufregende der Aufnahme liegt in der intensiven Interaktion mit ihrem Ensemble 1700. Ganz sicher (...) der kundigen Leitung Goebels gedankt, wird hier extrem sorgfältig phrasiert, ist die Artikulation in Sachen bewusst eingesetzter Differenzierung kaum mehr zu überbieten. Dynamisch werden feinste Nuancen herausgearbeitet, aber auch die musikantische Freude und klangliche Spritzigkeit kommen nicht zu kurz. Und noch mehr, als Durchmusizieren auf höchstem Niveau geschieht hier: Oberlinger und Goebel setzen markante rhythmische Akzente, arbeiten Ecken und Kanten heraus, überlassen auch scheinbar unwesentliche Details nicht dem Zufall. (...) Instrumentalisten, die sich von Oberlinger und Goebel zu echter Höchstform animieren lassen. Auch klanglich überzeugt die Aufnahme: Alle Register werden plastisch abgebildet, ausgewogen beleuchtet und in einen gemeinsamen Rahmen eingebunden."

Western Australia today, 11. November 2009
„The Melbourne Symphony's sell-out concerts of works by Mozart and Haydn under the baton of Germany's expert in early music, Reinhard Goebel, were a triumph. At the conclusion of the final concert in the Melbourne Recital Centre last Saturday, the musicians joined in the audience's applause for Goebel's performance and at the conductor's third bow, they were clapping as enthusiastically as the public."

The Age, 9. November 2009
„Guest conductor Reinhard Goebel is taking the Melbourne Symphony Orchestra through an attractive program of Mozart and Haydn with a newly discovered Cherubini chaconne (really an amiable rondo) as a substantial chaser, and the results are spring-fresh, the program carried off with buoyant relish and giving rise to that rarest of wishes: that the night had been longer. (...) 
Goebel brought a vital energy to every part of this well-thumbed work [Mozart's Symphony No. 31, the 'Paris']"

Mannheimer Morgen, 19. Oktober 2009
„So rollt dieser Abend an, so kommt er in Schwung und schließlich zu jenem Ende, das so ein-
hellig selten bejubelt wurde: Mannheim feiert Johann Christian Bachs 'Amadis des Gaules' (...) und es feiert ein musikalisches Ensemble, das [unter der Leitung von Reinhard Goebel] mit viel Verve musizierte und delikat sang. (...) die Musik  - vor allem so, wie Reinhard Goebel und das Nationaltheater-Orchester sie interpretieren - viel Esprit und Leichtigkeit ausstrahlt (...) Wie gesagt: Nur Jubel gab es am Ende."

Köln-Bonner Musikkalender, September 2009
„Reinhard Goebel, Fachmann für die Musik des 18. Jahrhunderts, dirigierte das Werk rhythmisch streng und eindringlich; das WDR Sinfonieorchester folgte ihm mit hoher Konzentration. Die ge-
forderte 'historisierende' Spielweise wurde sorgsam einbezogen (...) Goebel gab der Musik den nötigen Schwung, ließ genau phrasieren und steigerte den Elan mit gezielten Crescendi. So aufgeführt, machte diese oft unterschätzte Musik jedenfalls enormen Spaß."

Das Orchester, Juli / August 2009
„Aus dem Orchestergraben tönt fortwährend die pure Klangwonne, hervorgezaubert durch das aus Studenten und Absolventen der Berliner Musikhochschulen bestehende 'Orchester 1770'
(...) Unter Einstudierung und Leitung des Alte-Musik-Gurus Reinhard Goebel vollbringen sie wahre Wunder an artikulatorischer Finesse und historisch informierter Spielweise: Es schwingt und federt, schmachtet und karikiert nach allen Regeln der Kunst - bis sich schließlich die Rich-
tigen in den Armen liegen..."

Oberbayerisches Volksblatt, 23. Juli 2009
„Schier unheimlich kühn war es, was Jean-Féry Rebel 1737 seinen Pariser Zuhörern unter dem Titel 'Le Chaos et les Elements' zugemutet hat (...) Bei den Herrenchiemsee-Festspielen ließ das Orchester der Klangverwaltung dieses Klangchaos unter Leitung von Reinhard Goebel un-
vermittelt scharf und hart erklingen, mit breitem Strich, ohne Vibrato und in fast schockierender Intensität. (...) So sinnenfreudig war die Musik, dass man sich noch ein, wenigstens kleines, Ballett dazugewünscht hätte ..."

Bonner Rundschau, 8. Juli 2009
„Johann Sebastian Bachs h-moll-Suite einfach besetzt, das gibt es nicht oft. Reinhard Goebel hat sie im letzten Konzert seiner 'Bach um 11'-Reihe so (...) in der Beethovenhalle aufführen lassen - in feinster Manier. (...) Mit den Sinfonien [von Carl Philipp Emanuel Bach] (hier in D und G) kommt mit ihrem reichen Bläsereinsatz einfach ein anderer, neuer Klang nicht nur in die große Bach-Familie. Goebel hat dies Neue mit dem Beethoven Orchester und seinen Holzbläsern engagiert und schön umgesetzt, bedankt von herzlichem Beifall."

General-Anzeiger, 7. Juli 2009
„In dieser Hinsicht hat das Beethoven Orchester in seiner Sonntags-Matinee-Reihe (...) Außer-
ordentliches geleistet. Unter Reinhard Goebel, Violinist und als Begründer von Musica Antiqua Köln ausgewiesener Experte historisierender Aufführungspraxis, ist die Gratwanderung, Er-
kenntnisse aus dem Umgang mit Alter Musik für einen modernen Klangkörper nutzbar zu machen, überzeugend gelungen."

Der Neue Merker, 27. Mai 2009
„Zu einem echten Highlight der Dresdener Musikfestspiele gestaltete sich das Konzert der Sächsischen Staatskapelle Dresden unter Reinhard Goebel. Bereits das 1. Werk, die 3sätzige Sinfonia g-Moll von Johann Adolf Hasse war ein furioser Einstieg. Es wurde nicht nur schön (...), sondern auch frisch, temperament- und geistvoll musiziert und die Musik Hasses über ihren Ruf weit hinaus gehoben. Es war eine äußerst lebhafte, nicht verweichlichte, aber sehr niveauvolle Wiedergabe, die die so oft gerühmte Klangqualität und Faszination der ehemaligen Dresdner Hofkapelle und den künstlerischen Glanz der Barockzeit wieder auferstehen ließen.(...) Es war ein außergewöhnliches, ein wahrhaft festliches Konzert, ein Konzert der Superlative, das wieder einmal einen besonderen Glanzpunkt im reichen Dresdner Musikleben setzte."

Sächsische Zeitung, 25. Mai 2009
„Einer der besten Kenner dieses Abschnitts der Dresdner Musikgeschichte ist Reinhard Goebel, der schon mit Musica Antiqua Köln Werke jener Epoche mustergültig aufführte und auch nach Ende dieses Spitzenensembles diesen verpflichtet bleibt. Sein Beitrag für das Programmheft des Kapellen-Konzerts ist ungemein instruktiv. Aufgeführt wurden Kompositionen, die speziell „per l’orchestra di Dresda“ geschrieben wurden – sie stammen von Hasse, Telemann, Vivaldi, Quantz und Fasch und zeugen schon durch ihre große Besetzung von einer reichhaltigen Aus-
stattung der Hofkapelle. Das führte naturgemäß zu einem opulenten Klang, der durch den Raum noch intensiviert wurde. Trotzdem arbeitete Goebel mit breitem Spektrum dynamischer Schattie-
rungen. Alle Werke waren hervorragend gespielt, wobei Kai Vogler mit vielen Solopassagen be-
sonders brillierte." [Konzert mit der Staatskapelle Dresden in der Frauenkirche]

Musik in Dresden, 25. Mai 2009
„... gilt er [Reinhard Goebel] doch seit langem als ausgewiesener Spezialist für die Musik des frühen 18. Jahrhunderts. Er weiß beispielsweise sehr genau, welches Tempo er nehmen muss, um den 'furor concertasticus' zu erzeugen, jene großflächigen Klangballungen, die durch viele virtuose Spielfiguren entstehen. (...) Die Mitglieder der Sächsischen Staatskapelle folgten Goebel virtuos in alle feinsten Verästelungen der Partituren."

Ruppiner Anzeiger, 25./26. April 2009
„Reinhard Goebel, einst Begründer und Primarius von Musica Antiqua Köln, hat im studentischen Orchester Wunder vollbracht: alte Musik klingt frisch wie gerade neu komponiert."

Nordkurier, 11. April 2009
„Aus dem Orchestergraben tönt fortwährend die pure Klangwonne, hervorgezaubert durch das aus Studenten der Berliner Musikhochschule bestehende 'Orchester 1770', die unter Einstu-
dierung und Leitung von Reinhard Goebel wahre Wunder an artikulatorischer Finesse und historisierender Spielweise vollbringen. Es schwingt und federt, schmachtet und karikiert nach allen Regeln der Kunst."

Der Tagesspiegel, 11. April 2009
„... Reinhard Goebel, einer der bedeutendsten Alte-Musik-Experten (...) mit dem jungen Orchester 1770 wahre Wunder an präziser Phrasierung und plastischer Stimmungsschilderung vollbringt und das Akademieprojekt auf ein hohes Niveau hebt ..."

Ruppiner Anzeiger, 11. April 2009

„Dieses alles zu entdecken, die Schönheiten der alten Musik lebendig werden zu lassen, ihre Schwierigkeiten zu erkennen und durch Können und Stilsicherheit zu meistern, das verdankt ein junges Opernensemble dem Dirigenten Reinhard Goebel."

General-Anzeiger, 31. März 2009
„Vital und federnd in der Gestik, die Musiker motivierend, die Musiker vorantreibend - der Dirigent Reinhard Goebel ist ein Energiebündel. (...) Die spielten das Stück ganz fabelhaft kernig und lebendig, eine Einschätzung, die auch für das Konzert insgesamt zutrifft. (...) Ergebnis dieses Interpretationsansatzes war ein herausragendes Spiel der BOB-Musiker, nämlich geistvoll, feinnervig, eloquent, und eine umwerfende Verdichtung und Intensivierung der Musik."

Augsburger Zeitung, 27. Januar 2009
„Goebel nahm den Alla-breve-Takt beim Wort und wischte somit radikal jegliche Rokoko-Süße hinweg. Trotz dieses Angriffs auf angestammte 'Nachtmusik'-Hörgewohnheiten: Das Publikum, nach dem Applaus zu schließen, goutierte diesen vom Kopf auf die Füße gestellten Mozart-Hit."

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 2. Dezember 2008
„Die spezifisch historische Note ist kein Zufall – Goebel wird als einer der wichtigsten Kenner der Alten Musik gehandelt. (...) Heinichens Concerto grosso G-dur war ein Genuss der barocken Kunst: mit reich verzierten Flötensoli, kunstvollem Kontrapunkt und kraftvollem Tutti realisierte Goebel das barocke Klangideal. Reinhard Goebel ist hier eine Meisterleistung in doppeltem Sinne gelungen (...) Die ausgedehnten Soli und Tutti in schwindelerregendem Tempo waren überzeugend: Hier gelang Beachtliches.“

RuhrNachrichten Bochum, 1. Dezember 2008
„Die Zuhörer erlebten einen blendend aufgelegten Reinhard Goebel, der das Kammerorchester mit Enthusiasmus leitete und die Idee eines musikalischen Vormittags perfekt verkörperte. (...) Mit einem lauten ’Bravo’-Ruf endete das Concerto grosso von Händel in der zweiten Hälfte.“

General-Anzeiger, 4. November 2008
„... hörte man im Eröffnungskonzert in spannungsvollen Interpretationen, gespielt mit energisch-federndem Impetus und hinreißender Musizierlust. Reinhard Goebel am Pult erwies sich als ein ungemein motivierender Dirigent, der das Ensemble förmlich mitriss. (...) Aufdringliche Ober-
stimmen, durch eine pauschal gespielte Grundierung abgefedert – nicht bei Reinhard Goebel. Stattdessen: durchsichtige Strukturen, dialogischer Witz, Sprachhaftigkeit, Verzicht auf ’Vibrato-
schlachten’.“

Bonner Rundschau, 3. November 2008
„Und nun verdingt er sich als Lehrer in historischer Aufführungspraxis (...) Goebel macht sich einen zweiten guten Namen. Die Liste der Orchester, die ihn holten, ist prominent.“

Oberbayerisches Volksblatt, 26. Juli 2008
„ ... Reinhard Goebel, der diesmal die Klangverwaltung dirigierte, verschärfte deren schon vorhandene Klang-Rede und schärfte auch deren, Klang bis hin zum gleißenden Geigenlicht, alle Motive waren hell ausgeleuchtet, gleichsam mit deutlichen Schattenriss versehen (...) Goebel ließ die Tutti-Wiederholung des Hauptthemas wie einen Donnerschlag herunterfallen, ließ die Holzbläser aufleuchten und beredt deklamieren.“

Der Landbote , 2. Februar 2008
„Gastdirigent Reinhard Goebel (...) selber ein Temperamentsbündel, das sich kopfvoran ins Musizieren stürzt, und so ließ er diese einfallsreiche Musik kraftvoll, zugriffig, auch nicht ohne gelegentlich pathetische Eloquenz aufrauschen (...) ging er in Ausdruck und Pathos durchaus in die Tiefe, wenn es thematisch gegeben war.“

 Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 11. Januar 2008
„Unter dem energetischen Dirigat von Reinhard Goebel gelang zu Beginn des Abends eine höchst dynamische Aufführung des konzertähnlichen Orchesterstücks (...) Goebel dirigierte ganz pariserisch mit klassischem Esprit und Verve durch das Werk (Pariser Sinfonie D-dur KV 297) und bekannte dem frenetisch klatschenden Publikum charmant: ‚Wir haben keine Zugabe mehr, ich habe meine Arbeit getan!’ – und ging von der Bühne. Er möge wiederkommen!“

Rheinische Post, 7. Dezember 2007
„Am Pult stand Reinhard Goebel, der mit Lust und Fortune eine neue Karriere begonnen hat. Mit der ihm eigenen Vehemenz, aber sichtlich entspannter, als bei ihm gewohnt, führte er Chor und Orchester zu Höchstleistungen.

Augsburger Allgemeine, 21. Mai 2007
„Unter der Leitung von Reinhard Goebel musizierte die Philharmonie mit sinnlichem Zugriff. (...). Dröhnender Applaus für die Kammerphilharmonie und den fast berserkerhaft animierenden Dirigenten Goebel."

Sächsische Zeitung, 30. April 2007
„Goebel (...) merkt man an, dass er beim Dirigieren innerlich immer noch den Bogen führt. Das Münchner Kammerorchester verwirklichte Goebels ambitionierte Absichten bravourös (...) Selten bisher hörte man in der Frauenkirche einen derart kräftigen Klang, der transparent bleibt."

Hamburger Abendblatt, 2. April 2007
„Mit modernen Saiten und Instrumenten, aber historischem Phrasierungsbewusstsein, mit kleiner Besetzung, aber großen Schwung machte man sich an die Werke großer, mittlerer und kleiner Meister.“

Pizzicato (Luxemburg), März 2007
„Goebel geht das Werk ziemlich fesch an und setzt dynamische und dramatische Impulse, ohne aber die düsteren und schönen Momente zu vernachlässigen. Ähnlich wie auch Nikolaus Har-
noncourt bei dieser Art von Werken vorgeht, so bringt auch Reinhard Goebel es fertig, dass die Musik total entstaubt wird und durchgehend sehr lebendig und direkt klingt."

Süddeutsche Zeitung, 5. Februar 2007
„Reinhard Goebel (...) hat seine Liebe zur Mannheimer Schule entdeckt.(...) hat er doch mit dem Orchester des Nationaltheaters Unglaubliches geleistet. Keine Mittelstimme blieb unbedacht, kein Akzent verschenkt, die Hörner fuhren rau ins Geschehen, die Oboen bliesen gefühlvoll. Vor allem aber durchwehte ein dramatischer Atem das Stück bis zum Selbstmord des Cato und dem hohlen Triumphschluss des Cäsar."

Mannheimer Morgen, 26 Januar 2007
„... und dann diese Musik von diesem Orchester mit diesem Dirigenten – stimmiger, spannender und packender kann so eine offizielle Feierlichkeit eigentlich nicht verlaufen. Das lag auch an ihm: Reinhard Goebel. Der erfahrene Spezialist (...) dirigierte und animierte nicht nur das (absichtlich) stark verkleinerte Nationaltheater-Orchester und peitschte es zu einer Leistung empor, von der wir noch lange zu reden haben werden. Er tat dies nicht nur mit kolossaler Kraft und lodernder Leidenschaft, nein, Herr Goebel musizierte nicht nur. Er moderierte auch, und zwar so, wie er dirigiert: authentisch, lebendig, einfach exzellent."

Dresdner Neueste Nachrichten, 27. Dezember 2006
„Sein Dirigat war geeignet, mit Vorurteilen gegenüber alter Musik aufzuräumen, denn Goebel ist kein Prediger musikalischer Enthaltsamkeit (...) Trotzdem gelang es dem Dirigenten, die Klangstruktur offen zu gestalten und jedes definitionsarme Verschwimmen zu verhindern."

Sächsische Zeitung, 27. Dezember 2006
„Reinhard Goebels Wahl für den Auftakt fiel auf den barocken Starflötisten Johann Joachim Quantz. Weich, doch majestätisch gewichtig ließ er dessen Pastorale G-Dur musizieren – es galt Atmosphäre zu schaffen für ein großes Ereignis."

Rondo Nr. 6/2006
„Zwar kann und will der Alte Musik Spezialist diese Andromeda weder aus ihren Koloraturketten noch von der fast überreichen Instrumentation befreien, aber er rettet die Musik, indem er sie in ihrer sinfonischen Anlage ernst nimmt: so dass man - zugespitzt gesagt - eine Reihe von blitz-
sauber gespielten Instrumentalstücken mit obligater Gesangsbegleitung genießt. Angenehm fällt Goebels lockerer und im Unterschied zum Umgang mit historischen Instrumenten nie zum Harschen neigender Zugriff auf."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. Februar 2006
„Die 'Imitation des caractères de la danse’ von Johann Georg Pisendel erwies sich als weiterer Höhepunkt, an dessen Humor und Raffinement man seine Freude haben konnte."

Frankfurter Rundschau, 20. Februar 2006
„Auch am Pult des HR-Sinfonieorchesters gab Goebel eine überzeugende Vorstellung ab. (...) Die präzisen Oboen sorgten dafür, dass das eigenwillige Kolorit des böhmischen Bach-Zeitgenossen in den schönsten Farben leuchtete. Warum hört man so etwas nicht öfter (...) Goebel konnte sich auf das zuverlässige Blech des HR-Orchesters verlassen und formte so eine transparente, ausgewogene Darstellung."

Süddeutsche Zeitung, 18. Oktober 2005
„Reinhard Goebel, radikale Ikone der Alten Musik, war vom ersten Takt an in seinem Element. Mit leidenschaftlichem Impetus kontrastierte er verschattetes "Largo" und hitzige Violinattacken (...) Auch hier brillierte Goebel mit dem hochstimulierten Ensemble im pointierten Wechsel der Erregungskurven. Die (...) dramatische Kantate "Pygmalion" kann man nur als Entdeckung feiern. Hier glättete sich auch der etwas ruppige Orchesterklang des Anfangs, und Überdruckmusiker Goebel ließ soviel Innigkeit zu, dass der letzte Satz wiederholt werden musste."

Abendzeitung, 15. Oktober 2005
„Reinhard Goebel glückte diesmal auch mit modernen Instrumenten eine konturenscharfe, dramatisch aufgeheizte Gangart historischen Musizierens. Locatellis Arianna-Concerto wurde durch diese pralle Spiellust ebenso vehement aus dem Archivschlaf gerissen wie Haydns Kantate ’Arianna a Naxos’ und Johann Christoph Friedrich Bachs 'Pygmalion'."

Hamburger Morgenpost, 5. November 2004
„Die Kölner musizierten in der ausverkauften Jacobi-Kirche schärfer, kontrastreicher, packender, auf dem Programm ein selten zu hörendes Telemann-Werk, der 'Messias'. (...) Der Punkt geht nach Köln."

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 29. Oktober 2004
„Alte Musik kann sehr lebendig sein, vor allem wenn sie so kraftvoll und engagiert gespielt wird wie jetzt von den Duisburger Philharmonikern. Mit Reinhard Goebel hat ein Spezialist für die historische Aufführungspraxis die musikalische Leitung übernommen. (...) Die Duisburger Philharmoniker musizierten das mit einer immensen Spiellust, so dass die Zuhörer Salieris Ideen nur bestaunen konnten. Dirigent Reinhard Goebel erhielt schließlich nicht nur vom Publikum, sondern auch vom Orchester reichlich Beifall."
 

Samstag, 11. September 2010, 20 uhr
Freystadt, Wallfahrtskirche Maria Hilf

Philharmonie Nürnberg
Christoph Willibald Gluck: Motette 'Alma sedes laeta pacis'
für Sopran und Orchester
Christph Willibald Gluck: Motette 'Voces cantate'
für Sopran und Orchester
Padre Giovanni Battista Martini: Konzert G-dur
für Flöte und Orchester
Jean Paul Egide Martini: Sinfonie B-dur
Johann Christoph Vogel: Sinfonie D-dur

Mittwoch, 27. Oktober 2010, 19.45 Uhr
Winterthur (CH), Stadthaus, Konzertsaal

Christian Cannabich: Ballettmusik aus "Medée & Jason"
Franz Xaver Richter: Adagio und Fuge g-moll
für Streicher und Basso continuo
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert C-dur KV 314
für Oboe und Orchester
Georg Joseph Vogler: Sinfonie (und Entractes) zur Tragödie Hamlet
Wolfgang Amadeus Mozart: Chaconne D-dur KV 366 aus "Idomeneo"

Donnerstag, 16. Dezember 2010, 20 Uhr
Bochum, Christuskirche

ChorWerk Ruhr
Ensemble Resonanz
Johann Sebastian Bach: Weihnachts-
oratorium BWV 248 Kantaten I-III und VI
Öffentliche Generalprobe

Freitag, 17. Dezember 2010, 20 Uhr
Kempen, Paterskirche

ChorWerk Ruhr
Ensemble Resonanz
Johann Sebastian Bach: Weihnachts-
oratorium BWV 248 Kantaten I-III und VI

Samstag, 18. Dezember 2010, 20 Uhr
Essen, Zeche Zollverein

ChorWerk Ruhr
Ensemble Resonanz
Johann Sebastian Bach: Weihnachts-
oratorium BWV 248 Kantaten I-III und VI

Sonntag, 19. Dezember 2010, 17 Uhr
Duisburg, Salvatorkirche

ChorWerk Ruhr
Ensemble Resonanz
Johann Sebastian Bach: Weihnachts-
oratorium BWV 248 Kantaten I-III und VI

Samstag, 25. Dezember 2010
Wuppertal, Historische Stadthalle

Sinfonieorchester Wuppertal
Chor der Konzertgesellschaft
Johann Sebastian Bach: Magnificat D-dur BWV 243

Donnerstag, 13. Januar 2011, 20 Uhr
Schleswig

Sønderjyllands Symfoniorkester
Thomas Linley: Ouverture D-dur "La Duenna"
Johann Christian Bach: Sinfonia g-moll
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert D-dur KV 218
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie B-dur KV 319

Freitag, 14. Januar 2011, 20 Uhr
Christiansfeld (DK), Brodremenighedens Kirke

Sønderjyllands Symfoniorkester
Thomas Linley: Ouverture D-dur "La Duenna"
Johann Christian Bach: Sinfonia g-moll (London 1767)
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert D-dur KV 218
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie B-dur KV 319

Freitag, 28. Januar 2011
Essen, Villa Hügel

Folkwang Kammerorchester Essen
Georg Muffat: Sonata G-dur aus "Armonico Tributo"
Michel Mascitti: Concerto A-dur
Georg Philipp Telemann: Concerto F-dur
für drei Violinen, Streicher und Basso continuo
Paul von Wranitzky: Grande Symphonie pour
la Paix avec la République Francaise

Samstag, 29. Januar 2011
Essen, Villa Hügel

Folkwang Kammerorchester Essen
Georg Muffat: Sonata G-dur aus "Armonico Tributo"
Michel Mascitti: Concerto A-dur
Georg Philipp Telemann: Concerto F-dur
für drei Violinen, Streicher und Basso continuo
Paul von Wranitzky: Grande Symphonie pour
la Paix avec la République Francaise

Samstag, 5. Februar 2011 bis 7. Februar 2011
München

Orchesterakademie des Symphonie-
orchesters des Bayerischen Rundfunks
Workshop

Montag, 7. Februar 2011
München

Orchesterakademie des Symphonie-
orchesters des Bayerischen Rundfunks
Abschlusskonzert

Donnerstag, 17. Februar 2011, 20 Uhr
Besancon (F), Kursaal

Orchestre de Besancon-Montbéliard Franche-Compté
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie D-dur Nr. 31 KV 297 "Pariser"
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klarinette und
Orchester A-dur KV 622 in der Bearbeitung für Bratsche
Joseph Haydn: Sinfonie B-dur Hob. I/85 "La Reine"
Luigi Cherubini: Chaconne D-dur

Freitag, 18. Februar 2011, 20.30 Uhr
Montbéliard (F)

Orchestre de Besancon-Montbéliard Franche-Compté
Programm siehe 17. Februar 2011

Donnerstag, 24. Februar 2011, 19.45 Uhr
Göttingen, Deutsches Theater

Göttinger Symphonie-Orchester
Yuki Manuela Janke, Violine
Johann Georg Albrechtsberger: Sonata in pieno coto
"für die Kayserin"
Franz Clement: Konzert D-dur für Violine und Orchester
Ludwig van Beethoven: Sinfonie C-dur op. 21 Nr. 1

Freitag, 4. März 2011, 20 Uhr
Hannover, Funkhaus

NDR Chor
NDR Radiophilharmonie
Georg Philipp Telemann: "Der Tag des Gerichts"

Sonntag, 3. April 2011, 16 Uhr
Köln, Philharmonie

Bayerische Kammerphilharmonie
"Mozart und seine Freunde"
Gabriel Adorján, Violine
Tom Owen, Oboe

Dienstag, 5. April 2011
Paris (F), Cathedrale Notre-Dame

L' Ensemble Orchestrale de Paris / Reinhard Goebel
Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion BWV 245

Mittwoch, 6. April 2011
Paris (F), Cathedrale Notre-Dame

L' Ensemble Orchestrale de Paris / Reinhard Goebel
Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion BWV 245

Samstag, 9. April 2011, 19.30 Uhr
Koblenz, Theater

Rheinische Phiharmonie
Christoph Willibald Gluck: "Alceste"
Musikdrama in drei Akten

Sonntag, 17. April 2011
Odense (DK)

Odense Symfoniorkester

Freitag, 22. April 2011, 19 Uhr
Den Haag (NL), Dr. Anton Philipzaal

Residentie Orkest
Nederlands Kamercoor
Johann Sebastian Bach: 
Matthäus-Passion BWV 244

Samstag, 23. April 2011, 19 Uhr
Den Haag (NL), Dr. Anton Philipzaal

Residentie Orkest
Nederlands Kamercoor
Johann Sebastian Bach:
Matthäus-Passion BWV 244

Sonntag, 24. April 2011, 19.30 Uhr
Koblenz, Theater

Rheinische Phiharmonie
Christoph Willibald Gluck: "Alceste"
Musikdrama in drei Akten

Dienstag, 3. Mai 2011, 19.30 Uhr
Koblenz, Theater

Rheinische Phiharmonie
Christoph Willibald Gluck: "Alceste"
Musikdrama in drei Akten

Donnerstag, 5. Mai 2011, 19.30 Uhr
Koblenz, Theater

Rheinische Phiharmonie
Christoph Willibald Gluck: "Alceste"
Musikdrama in drei Akten

Montag, 16. Mai 2011
Augsburg, Stadthalle Gersthofen

Philharmonisches Orchester Augsburg
Martin Stadtfeld, Klavier
Johann Christoph Friedrich Bach: Concerto grosso
Es-dur „per pianoeforte“ für Klavier solo, zwei Oboen,
zwei Hörner und Streicher

Dienstag, 17. Mai 2011
Augsburg, Stadthalle Gersthofen

Philharmonisches Orchester Augsburg
Martin Stadtfeld, Klavier
Johann Christoph Friedrich Bach: Concerto grosso
Es-dur „per pianoeforte“ für Klavier solo, zwei Oboen,
zwei Hörner und Streicher

Freitag, 20. Mai 2011, 20 Uhr
Augsburg, Kleiner Goldener Saal

Augsburger Mozartfest 2011
Bayerische Kammerphilharmonie

Montag, 30. Mai 2011, 19.30 Uhr
Koblenz, Theater

Rheinische Phiharmonie
Christoph Willibald Gluck: "Alceste"
Musikdrama in drei Akten

Freitag, 3. Juni 2011, 19.30 Uhr
Koblenz, Theater

Rheinische Phiharmonie
Christoph Willibald Gluck: "Alceste"
Musikdrama in drei Akten

Mittwoch, 8. Juni 2011, 20 Uhr
Duisburg, Mercatorhalle im CityPalais

Duisburger Philharmoniker
Georg Philipp Telemann:
Ouverture C-dur TWV 55:C6
„Ino“ - Dramatische Kantate auf einen Text
von Karl Wilhelm Ramler TWV 20:41
Concerto D-dur TWV 54:D1
Suite (Concerto) F-dur TWV 51:F4 „per l´orchestra
di Dresda“ für Violine solo und Orchester

Donnerstag, 9. Juni 2011, 20 Uhr
Duisburg, Mercatorhalle im CityPalais

Duisburger Philharmoniker
Programm siehe 8. Juni 2011

Sonntag, 12. Juni 2011, 11 Uhr
Duisburg, Theater, Opernfoyer

Duisburger Philharmoniker
Profilekonzert mit Reinhard Goebel
Georg Philipp Telemann:
Concerti da Camera

Donnerstag, 16. Juni 2011, 19.30 Uhr
Koblenz, Theater

Rheinische Phiharmonie
Christoph Willibald Gluck: "Alceste"
Musikdrama in drei Akten

Sonntag, 19. Juni 2011, 19.30 Uhr
Koblenz, Theater

Rheinische Phiharmonie
Christoph Willibald Gluck: "Alceste"
Musikdrama in drei Akten

Samstag, 25. Juni 2011, 19.30 Uhr
Koblenz, Theater

Rheinische Phiharmonie
Christoph Willibald Gluck: "Alceste"
Musikdrama in drei Akten

Samstag, 17. September 2011
Neuschwanstein, Sängersaal

Bayerische Kammerphilharmonie
"Ein Fest für Mozart"

Sonntag, 18. September 2011
Neuschwanstein, Sängersaal

Bayerische Kammerphilharmonie
"Ein Fest für Mozart"

Montag, 19. September 2011
Neuschwanstein, Sängersaal

Bayerische Kammerphilharmonie
"Ein Fest für Mozart"

Freitag, 16. Dezember 2011
Melbourne (AUS), Melbourne Recital Centre

Melbourne Symphony Orchestra and Chorus
Georg Friedrich Händel: "Messiah"

Freitag, 16. Dezember 2011
Melbourne (AUS), Melbourne Recital Centre

Melbourne Symphony Orchestra and Chorus
Georg Friedrich Händel: "Messiah"

Samstag, 17. Dezember 2011
Melbourne (AUS), Melbourne Recital Centre

Melbourne Symphony Orchestra and Chorus
Georg Friedrich Händel: "Messiah"

Sonntag, 18. Dezember 2011
Melbourne (AUS), Melbourne Recital Centre

Melbourne Symphony Orchestra and Chorus
Georg Friedrich Händel: "Messiah"

Freitag, 10. Februar 2012
Köln, Klaus von Bismarck-Saal des WDR

WDR-Sinfonieorchester

Samstag, 17. März 2012
Magdeburg

Telemann-Festtage
MDR Chor und Orchester
Telemann: "Der Tag des Gerichts"

Sonntag, 18. März 2012, 19.30 Uhr
Leipzig, Gewandhaus

MDR Chor und Orchester
Telemann: "Der Tag des Gerichts"