Asasello Quartett
Foto: Wolfgang Burat
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Vertretungen in Deutschland und
weiteren europäischen Ländern
sind nicht gekennzeichnet.

Asasello Quartett

Das Asasello Quartett wird mit dem angesehenen Musikpreis des Verbandes der Deutschen Konzertdirektionen 2010 ausgezeichnet, der mit € 10.000 dotiert ist. Wir freuen uns mit dem Ensemble und gratulieren herzlich!

Nachdem das Asasello Quartett bereits im September 2009 den zweiten Preis des ersten Inter-
nationalen Kammermusikwettbewerbs in Hamburg erhalten und sich damit gegen 18 Streich-
quartette aus der ganzen Welt durchgesetzt hatte, wurden die vier Musiker nun erneut von der Jury des VDKD ausgewählt. Die Preisverleihung findet am Mittwoch, 15. September 2010,
20 Uhr im Malkasten in Düsseldorf statt. Mit dem Preis möchte der Verband junge, innovative Musiker und Ensembles unterstützen.

Das im Jahr 2000 in Basel gegründete Asasello Quartett, das schon 2003 den ersten Preis des Migros-Kulturprozent-Wettbewerbs in Zürich gewann, studierte von 2003 bis 2006 in der Meister-
klasse des Alban Berg Quartetts an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Seitdem hat es sich nicht nur in seiner neuen Wahlheimat Köln einen hervorragenden Ruf erspielt, sondern ist auf internationalem Parkett erfolgreich.

2009 erschienen zwei Aufnahmen des Asasello Quartetts mit Franz Schuberts Streichquartett
d-moll D 810 'Der Tod und das Mädchen' und Alfred Schnittkes Streichquartett Nr. 3 sowie mit Werken von Fanny Hensel und Felix Mendelssohn-Bartholdy. Beide Einspielungen beim Label CAvi-Music riefen einhelliges Lob bei Publikum und Presse hervor.

Am Mittwoch, 22. September 2010, 20 Uhr wird das Asasello Quartett im Rahmen des Festival International de Musique de Besancon zu hören sein. Und auch in Köln ist das Ensemble im Herbst gleich zwei Mal vertreten: Am Samstag, 25. September 2010, 21 Uhr mit Michael Jarrells "Zeitfragmente" sowie Ernest Blochs "Paysages" für Streichquartett im Rahmen der Kölner Musiknacht sowie am Freitag, 15. Oktober 2010, 20 Uhr im Sancta Clara-Keller im Rahmen seiner eigenen Konzertreihe "1:1 - Schon gehört?" mit Werken von Ruth Crawford Seeger und Fanny Hensel.

Köln-Bonner Musikkalender, Mai 2010
„Ein außergewöhnlicher Raum und ein herausragendes Ensemble wie das in Köln beheimatete Asasello Quartett bildeten jetzt erneut eine glückhafte Symbiose (...) In beiden Stücken erreichten die Musiker dabei eine große klangliche Transparenz und Klarheit der Strukturen, die ihrem spieltechnischen Können ebenso ein gutes Zeugnis ausstellte wie der intellektuellen Durch-
dringung ihres Spiels [Robert Schumann: Streichquartett A-dur op. 41/3 / Thomas Adès: "Arca-
diana" im Sancta Clara-Keller in Köln]."

Klassik.com, 12. April 2010
„Für [Alfred] Schnittkes sphärische Glitzermomente und seinen zwischen Zitaten von Lasso bis Schostakowitsch hin- und herschlingernden musikalischen Weltverlust [im Streichquartett Nr. 3] ist das natürlich ein reizvoller Ansatz. Das Asasello Quartett trägt das Seinige dazu bei; mit der nötigen stilistischen Flexibilität, soldier Technik und (zumal für einen Livemitschnitt) beachtlicher Intonationssicherheit, vor allem aber mit stimmigen Tonfällen ..."

Oberbergische Volkszeitung, 17. März 2010
„Die jungen Musiker, die seit 2003 ein internationales Quartett bilden, bewiesen, warum sie im-
mer wieder Preise gewinnen: Mit ausdrucksvollem Spiel und hervorragender Technik beherrsch-
ten sie die verschiedenen Stile mit Leichtigkeit. (...) Mit hervorragender Technik entlockten die Musiker ihren Instrumenten wattig-verwischte Töne, fern schwebende Melodien, aber auch ra-
sante Läufe. Hochkonzentriert und mit viel Energie führten sie das Publikum durchs Programm."

Wiesbadener Kurier, 24. Februar 2010
„Schweizer Präzision und slawische Ausdruckswärme, perfektionierte Technik und schwindeler-
regende Virtuosität im Dienste des Ausdrucks prägen das Musizieren im Asasello Quartett. Es begeisterte in der Reihe 'Konzert  & Brunch' des Rheingau Musik Festivals in der Kelterhalle von Schloss Reinhartshausen. (...) Entsprechend schmeichelten sich die ersten Takte von Karol Szy-
manowskis erstem Streichquartett in nadelfeinem Pianissimo ein, um das Publikum bald in ein emotionales Wechselduschen zu verwickeln. Klug dazu gewählt: Beethovens erstes 'Rasu-
mowski'-Quartett. Insbesondere Primarius Rostislav Kojevnikov sorgte für packende Momente."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Februar 2010
„Das Streichquartett Nr. 1 C-dur op. 37 des polnischen Komponisten Karol Szymanowski ist
ein in deutschen Konzertsälen selten anzutreffendes Werk. (...) Das junge Asasello-Quartett aus Köln begann sein Gastspiel in der Reihe 'Konzert & Brunch' des Rheingau Musik Festivals (...)
mit genau diesem Werk (...) Das Ergebnis in der Erbacher Kelterhalle konnte sich durchweg hören lassen: Kultiviert im Zusammenspiel, doch auch die Neuartigkeit dieser Musik in ihrer Zeit herausstellend, gelang den Nachwuchskünstlern eine schlüssige, strukturklare, pulsierend le-
bendige Darbietung [Ludwig van Beethovens Streichquartett Nr. 7 F-dur op. 59, 1] , die entspre-
chenden Beifall erhielt."

NMZ / Bad Blog of Musick, 6. Februar 2010
„Im Studio der musikFabrik herrscht heute ein hübsches Chaos. Stühle unterschiedlichster Herkunft, gepolsterte Sessel, gut abgewohnt wirken sie im Halblicht, ein Sofa, eine Chaise-
longue (...) Überall liegen herrenlose weisse Pantoffeln. sie erzählen von Gästen, die dieses Zeitraumschiff schon verlassen haben. Die Luft ist zum Schneiden und die Anspannung zum Greifen. Die verbliebenen knapp 40 Zuhörer lauschen mit gebannter Konzentration. Schon nach wenigen Minuten fällt die Umwelt nicht mehr auf. Kommen, Gehen, es ist der Aufmerksamkeit entrückt. nur noch diese wiegenden Figuren wie unterdrückte Arien, brüchigen Harmonien, in-
sistierenden Impulse, fragende Sekunden, antwortende Quarten. Und Zeit. Keine Zeit. (...) Es spielen übrigens die fabelhaften Asasellos. Heute zum ersten Mal ohne ihren nun ehemaligen Cellisten Andreas Müller. (...) In einem Streichquartett gibt es nur Schlüsselpositionen. Der erste Abend mit dem neuen vierten Mann, Wolfgang Zamastil, ist vielversprechend."

Neuss-Grevenbroicher Zeitung, 21. Januar 2010
„Als wahrlich begeisterndes Ereignis erwies sich das Zeughauskonzert mit den beiden ersten Preisträgern des ersten internationalen Kammermusikwettbewerbs in Hamburg. (...) Von der technischen Perfektion her absolut ebenbürtig [wie das Arcadia String Quartett] präsentierte sich das Asasello Quartett (...) Mit dem 'Streichquartett Es-dur' von Fanny Hensel sorgten sie zugleich für eine Premiere: Erstmals erklang in 60 Jahren Zeughauskonzertgeschichte hier ein Werk der bedeutenden Schwester von Felix Mendelssohn Bartholdy. Und dann zugleich in einer Interpre-
tation, die bei aller Gewissenhaftigkeit an risikofreudiger Intensität nicht zu überbieten war. Das betraf die ungemeine Dichte der 'Romance' gleichermaßen wie die faszinierende Virtuosität des in höllischem Tempo jagenden Finalsatzes. Dass sich zwei derart hochkarätige Streichquartet-
te zum 'Oktett' (...) von Felix Mendelssohn zusammenfanden, musste zu einem quasi symphoni-
schen Fest werden. Lang anhaltender Applaus und viele Bravos."

Klassik heute, 3. Dezember 2009
„Die nahe Mikrofonierung vermittelt dem Hörer den Eindruck, in der allerersten Reihe zu sitzen, direkt vor den Spielern. Da entgeht ihm nicht der kleinste Notenwert, da ist jede Stimme mit bestechender Klarheit zu verfolgen, und doch fügt sich alles zu einem Klangbild von außeror-
dentlicher Geschlossenheit. So außergewöhnlich wie die Qualität der Aufnahme ist das Spiel des jungen Asasello Quartetts: Scharf im Ansatz, ohne je zu forcieren, dabei unendlich nuanciert in Dynamik und Farbgebung, straff im Grundtempo, jedoch immer atmend, flexibel im Aus-
schwingen der Phrasen und subtil in den Übergängen [Schubert: Streichquartett d-moll 'Der Tod und das Mädchen' bei Avi-music]."

Revue Musicale Suisse, November 2009
„Les quatre artistes forment un ensemble européen par excellence (...) Au printemps dernier, ils ont enregistré les opus 12 et 13 de Mendelssohn et le quatuor de sa soeur Fanny Hensel. Les deux pièces très populaires de Felix sont interprétées avec toutes les qualités qu'on attend d'un quatuor aux ambitions internationales: précision, chaleur et élan. Chacun des quatre prouve une maîtrise sans faille de son instrument (...) Un nouveau CD du quatuor vient de paraître et juxta-
pose [Schuberts] 'La jeune fille et la mort' au 3e quatuor d' Alfred Schnittke. Ce dernier fut enre-
gistré en public, dans une interprétation stupéfiante alliant l'intensité d'un concert exceptionnel à une perfection à peine dépassable, même en studio. (...) la grande qualité sonore des quatre musiciens leur permet de prendre ce risque qui pour d'autres ensembles serait fatal. (...) Dans l'interprétation de 'La jeune fille et la mort' (...) une sévérité qui paradoxalement ouvre la porte à une expressivité irrésistible et à une émotion torrentielle. - Une brillante carrière commence."

Klassik heute, 12. Juni 2009
„Wenn sich interpretatorische Sorgfalt, ein bestechendes konzertantes Miteinander der Kräfte und ein jederzeit überzeugender kontrapunktischer Dialog mit tiefem Empfinden und unbeding-
ter, aber nie gewollt wirkender Expressivität verbinden, dann ist das nicht nur als ein Glücksfall, sondern als ein Höhepunkt auf dem Gebiet der Mendelssohn-Interpretation zu bezeichnen. Fast bin ich geneigt, bei der Einspielung der Streichquartette Nr. 1 Es-Dur op. 12 und Nr. 2 a-Moll op. 13 durch das im Jahr 2000 in Basel gegründete Asasello Quartett (...) von einer Sternstunde zu sprechen. Man spürt es in jedem Augenblick: Präzision und Geschlossenheit (...) Intensität, vor allem aber erfrischender Wagemut geben den Ton an (...) Für mich ist es ein Ereignis, wie risiko-
freudig sich Rostislav Kojevnikov und Barbara Kuster (Violine), Justyna Śliwa (Viola) und Andreas Müller (Violoncello) fernab eines typisierten Mendelssohn-Idioms auf die Charaktere der Quar-
tette und ihrer jeweiligen Sätze einlassen. So lässt etwa in Mendelssohns op. 13 die Klang- und Dynamikgestaltung in Sachen organischer Entwicklungen, gleichzeitig auch überraschender Momente keine Wünsche offen. (...) Die Binnenspannung innerhalb der Ensemblekommunika-
tion ist einfach unwiderstehlich (...) Kurz und gut: Das Asasello Quartett spielt die hier aufgenom-
menen Werke so beseelt und glutvoll wie kaum ein anderes Ensemble. Unbedingt anhören!“

Kölner Stadt-Anzeiger, 29. Januar 2009
„Einen gewichtigen Beitrag zu den Mendelssohn-Neuerscheinungen liefert auch das junge Asasello Quartett (...) Asasello geht auf hochprofessionelle und zugleich temperamentvoll-herzliche Weise zu Werke.“

Ensemble, Januar 2009
„Und das Asasello Quartett zeigt sich diesen Quartetten durchweg gewachsen, kann mit gut austariertem Klang, mit großer Dichte und faszinierender Verve den thematischen Ideen Rech-
nung tragen (...) Ingesamt eine hervorragende CD, vor allem wegen des Fanny Mendelssohn-Streichquartetts - und auch aufgrund der spannenden Spielweise eine wunderbare CD zum Mendelssohn-Jahr."

Badische Zeitung, 17. Dezember 2008
„Dieser junge Primarius [Rostislav Kojevnikov], der mit den beiden Schweizern Barbara Kuster (Violine) und Andreas Müller (Violoncello) und der Polin Justyna Sliwa (Viola) das Quartett bildet, verfügt (...) über die Eigenschaften, die außerordentliche Primarii kennzeichnet: souveränes gei-
gerisches Können und unbedingte Leidenschaft für die Musik. Und dieses Vermögen überträgt sich auf die Mitspieler, animiert und inspiriert sie, so dass schließlich (...) der Eindruck entstand, hier ist ein Ensemble unterwegs nach ganz oben.“

Rheinpfalz, 22. Oktober 2008
„Doch den Hauptteil am Erfolg dieses Konzerts hatte das Asasello-Quartett, ein hochtalentiertes, in Basel gegründetes Ensemble, dessen Weg auf der internationalen Musikbühne steil nach oben geht. Es war eine Freude, Rostislav Kojevnikov (Violine I), Barbara Kuster (Violine II), Jus-
tyna Śliwa (Viola) und Andreas Müller (Violoncello) zuzuhören und zuzusehen, mit welcher Diszi-
plin, mit welcher Präzision und technischer Brillanz diese jungen Musiker die schweren Stücke dem Publikum nahebrachten, wie sich ihre Interpretationen von stürmischer Bewegtheit über waghalsige Flageolett-Ausflüge bis zur höchsten Akrobatik steigerten und wie sie sich darüber hinaus mit einer beneidenswerten Souveränität musikalisch verständigten als seien diese ’Höhenflüge’ die einfachste Sache der Welt. (...) Die ungewöhnlichen Spieltechniken versetzten die Hörer fast in eine Zauberwelt der Klänge. Großartig war auch die Interpretation des sechsten Streichquartetts mit dem Titel ’Blaubuch’ von Wolfgang Rihm. In diesem 50 Minuten dauernden Werk glänzte das Quartett, vor allem die erste Violine, mit höllischer Akrobatik, durch faszinie-
rende rhythmische Übereinstimmung und die exakt gelungenen überraschenden Einsätze. (...)
In der Zugabe, einem Satz aus dem Streichquartett Nr. 2 von Ligeti, entfalteten die Musiker noch-
mals ihr meisterhaftes Können.“

Neue Musikzeitung, Oktober 2008
„Für das erste Kammermusikprojekt im Spektrum Villa Musica aber hat sich Volker David Kirch-
ner als künstlerisch Verantwortlicher anders entschieden: Er hat das junge Asasello Quartett eingeladen, das sich durch Workshops beim Heidelberger Frühling und andere einschlägige Auftritte als besonders mitreißender Sachwalter für die Neue Musik einen Namen gemacht hat. Wer diese 'Jungen Wilden' einmal im Konzert erlebt hat, den hat es kaum auf den Sitzen gehal-
ten.“

Kölner Stadt-Anzeiger, 31. Oktober 2008
„Das preisgekrönte Quartett entwirft für seine Wahlheimat Köln die Konzertreihe ’1:1 – Schon gehört?’ Der Titel klingt salopp, aber das Eröffnungskonzert im Alten Pfandhaus bewies hohe intellektuelle Anspannung und Intensität im Spiel bei ausgewogener Besetzung.“

Osnabrücker Zeitung, 19. April 2008
„Geradezu exzessiv schwelgten die jungen Streicher im hauchzarten Pianissimo der Einleitung. Zu entfesselter Virtuosität steigerten sie sich im furios inszenierten Finale, dessen dynamische Expressivität eine grandiose Darbietung krönte.“

Rheinzeitung, 11. Februar 2008
„Zeitgenössische Musik – so intensiv im Konzertsaal vorgetragen – erleichtert den Zugang zur Musik der Gegenwart, die sich bei einer Rundfunksendung oft nicht erschließt.“

Basler Zeitung, 4. Februar 2008
„Jede minimale Fortschreitung wird unter behutsamen Händen zum Ereignis, jede Charakteri-
sierung lässt die gebannt lauschenden Hörer in eine neue Welt eintauchen.“

Basellandschaftliche Zeitung, 4. Februar 2008
„Sie schufen präzise ausgelotete Klangwelten von großer Dichte.“

Der Landbote, 30. Januar 2008
„Damit erzielten sie eine alles entwaffnende Kraft (...) die nach Erlösung dürstende Musik im letzten Satz hätte nicht eindrücklicher dargestellt werden können.“

Basellandschaftliche Zeitung, 14. Dezember 2007
„Die hochkonzentrierten Asasello-Mitglieder werden (...) den Facetten überaus gerecht und schaffen in der knappen Zeit, die ihnen in diesen Miniaturen jeweils zur Verfügung steht, be-
eindruckende Klangerlebnisse.“

Newbury Weekly News, November 2007
„Anything I could say would be superfluous to describe the excellence of these four young players.“

Classical Source, London, November 2007
„This distinguished performance had gusto, passion, charm and a delightful, unexpected variety.“

Musical Pointers, London, 25. November 2007
„The spontaneous generosity that all the musicians showed in their playing said much not only for their individual accomplishments but also for their rapport together. May we hear more of the Asasello Quartet soon please!“

Darmstädter Echo, 22. Mai 2007
„Was das junge Ensemble bei diesem Konzert vor allem auszeichnet, sind die hinreißende Tongebung und das gut ausbalancierte Zusammenspiel.“

Basellandschaftliche Zeitung, 20. Dezember 2006
„Das Asasello Quartett begeisterte in Riehen mit Haydn, Kurtág und Beethoven.“

Neuß-Grevenbroicher Zeitung, 4. September 2006
„Das Asasello Quartett beeindruckte bei seinem dritten Neusser Gastspiel mit der weiten Spanne seiner musikalischen Ausdrucksgebärden, einer lupenreinen Intonation und einer vorbildlichen interpretatorischen Leistung.“

Berner Zeitung, 22. März 2005
„Das junge Ensemble übertraf selbst hochgesteckte Erwartungen.“

Sonntag, 12. September 2010, 17 Uhr
Baden (CH), Villa Boveri

"4 Paysages - 4 Landschaften"

Sonntag, 19. September 2010
Zürich (CH), Kulturatelier, OKNO

"4 Paysages - 4 Landschaften"

Mittwoch, 22. September 2010, 20 Uhr
Besancon (F), Salle du Parlement

Festival International de Musique de Besancon
Ludwig van Beethoven: Streichquartett F-dur Nr. 7 op. 59,1
Edith Canat de Chizy: Proche invisible (Uraufführung)
Michael Jarrell: "Zeitfragmente" für Streichquartett (1998)
Sulchan Zinzadse: Vier Miniaturen für Streichquartett

Samstag, 25. September 2010, 21 Uhr
Köln, St. Ursula

Kölner Musiknacht
Michael Jarrell: "Zeitfragmente" für Streichquartett
Ernest Bloch: "Paysages" für Streichquartett

Freitag, 15. Oktober 2010, 20 Uhr
Köln, Sancta Clara-Keller

Konzertreihe "1:1 - Schon gehört?"
Ruth Crawford Seeger: String Quartet (1931)
Fanny Hensel: Streichquartett Es-dur

Dienstag, 26. Oktober 2010, 20 Uhr
Gießen, Kulturrathaus, Konzertsaal

Gießener Meisterkonzerte
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett G-dur KV 387
György Kurtág: Zwölf Mikroludien für Streichquartett op. 13
Robert Schumann: Streichquartett A-dur op. 41/3

Montag, 15. November 2010, 19.30 Uhr
Straubing, Rathaussaal

Joseph Haydn: Streichquartett C-dur op. 54,2 Hob. III/57
Alfred Schnittke: Streichquartett Nr. 3 op. 168
Franz Schubert: Streichquartett d-moll op. posth. D 810
"Der Tod und das Mädchen"

Freitag, 3. Dezember 2010, 20 Uhr
Köln, Sancta Clara-Keller

Konzertreihe "1:1 - Schon gehört?"
Arnold Schönberg: Streichquartett Nr. 4
Erich Wolfgang Korngold: Streichquartett
Es-dur Nr. 2 op. 26

Sonntag, 26. Dezember 2010
Sils Maria (CH), Waldhaus
Mittwoch, 12. Januar 2011, 20 Uhr
Herisau (CH), Casino, Kleiner Saal

Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett d-moll KV 421
Aleksandra Gryka: 'Lightem' für Streichquartett (2009)
Sergej Newski: Streichquartett Nr. 3 (2009)
Robert Schumann: Streichquartett A-dur op. 41,3

Freitag, 14. Januar 2011, 20 Uhr
Schwelm, Kulturfabrik Ibach-Haus

"Best of NRW"
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett d-moll KV 421
Aleksandra Gryka: "Lightem" für Streichquartett (2009)
Sergej Newski: Streichquartett Nr. 3 (2009)
Robert Schumann: Streichquartett A-dur op. 41/3

Sonntag, 16. Januar 2011, 17 Uhr
Raesfeld, Schloß

"Best of NRW"
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett d-moll KV 421
Aleksandra Gryka: "Lightem" für Streichquartett (2009)
Sergej Newski: Streichquartett Nr. 3 (2009)
Robert Schumann: Streichquartett A-dur op. 41/3

Freitag, 21. Januar 2011, 20 Uhr
Mönchengladbach, Schloß Rheydt, Rittersaal

"Best of NRW"
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett d-moll KV 421
Aleksandra Gryka: "Lightem" für Streichquartett (2009)
Sergej Newski: Streichquartett Nr. 3 (2009)
Robert Schumann: Streichquartett A-dur op. 41/3

Sonntag, 23. Januar 2011, 11 Uhr
Herten, Schloß

"Best of NRW"
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett d-moll KV 421
Aleksandra Gryka: "Lightem" für Streichquartett (2009)
Sergej Newski: Streichquartett Nr. 3 (2009)
Robert Schumann: Streichquartett A-dur op. 41/3

Freitag, 4. Februar 2011, 20 Uhr
Finnentrop, Schloß Bamenohl

"Best of NRW"
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett d-moll KV 421
Aleksandra Gryka: "Lightem" für Streichquartett (2009)
Sergej Newski: Streichquartett Nr. 3 (2009)
Robert Schumann: Streichquartett A-dur op. 41/3

Sonntag, 6. Februar 2011, 19 Uhr
Herdecke, Werner Richard-Saal

"Best of NRW" 
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett d-moll KV 421
Aleksandra Gryka: "Lightem" für Streichquartett (2009)
Sergej Newski: Streichquartett Nr. 3 (2009)
Robert Schumann: Streichquartett A-dur op. 41/3

Mittwoch, 9. Februar 2011, 20 Uhr
Siegen, Apollo Theater

"Best of NRW"
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett d-moll KV 421
Aleksandra Gryka: "Lightem" für Streichquartett (2009)
Sergej Newski: Streichquartett Nr. 3 (2009)
Robert Schumann: Streichquartett A-dur op. 41/3

Sonntag, 13. Februar 2011, 18 Uhr
Bonn, Beethovenhaus, Kammermusiksaal

"Best of NRW"
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett d-moll KV 421
Aleksandra Gryka: "Lightem" für Streichquartett (2009)
Sergej Newski: Streichquartett Nr. 3 (2009)
Robert Schumann: Streichquartett A-dur op. 41/3

Mittwoch, 23. Februar 2011, 20 Uhr
Witten, Haus Witten

"Best of NRW"
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett d-moll KV 421
Aleksandra Gryka: "Lightem" für Streichquartett (2009)
Sergej Newski: Streichquartett Nr. 3 (2009)
Robert Schumann: Streichquartett A-dur op. 41/3

Freitag, 25. Februar 2011, 19 Uhr
Essen, Kulturzentrum Schloß Borbeck

"Best of NRW"
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett d-moll KV 421
Aleksandra Gryka: "Lightem" für Streichquartett (2009)
Sergej Newski: Streichquartett Nr. 3 (2009)
Robert Schumann: Streichquartett A-dur op. 41/3

Sonntag, 13. März 2011, 18 Uhr
Bad Münstereifel, Konvikt

Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett d-moll KV 421
Leos Janacek: Streichquartett Nr. 1 "Kreutzer-Sonate" 
Robert Schumann: Streichquartett A-dur op. 41,3

Sonntag, 20. März 2011, 18 Uhr
Stadtlohn, Geschwister Scholl-Gymnasium

"Best of NRW"
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett d-moll KV 421
Aleksandra Gryka: "Lightem" für Streichquartett (2009)
Sergej Newski: Streichquartett Nr. 3 (2009)
Robert Schumann: Streichquartett A-dur op. 41/3

Freitag, 15. April 2011, 20 Uhr
Basel (CH), Gare du Nord

Internationale Gesellschaft für Neue Musik
Christoph Staude: Streichquartett Nr. 1
Sergej Newski: Streichquartett Nr. 3
Aleksandra Gryka: Streichquartett "LighetM" 
Michael Jarrell: "Zeitfragmente" für Streichquartett

Mittwoch, 8. Juni 2011, 20 Uhr
Essen, Philharmonie, RWE-Pavillon

Helmut Lachenmann: Gran Torso. Musik für Streichquartett
Kaja Saariaho: "Nymphea" für Streichquartett und Live-Elektronik

Sonntag, 16. Oktober 2011, 17 Uhr
Honrath, Kirche
Montag, 16. April 2012
Bern (CH), Yehudi Menuhin Forum Bern

Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett d-moll KV 421
Arnold Schönberg: Streichquartett Nr. 4
Erich Wolfgang Korngold: Streichquartett Es-dur Nr . 2