Gürzenich-Kammerorchester Köln
* Generalmanagement
Vertretungen in Deutschland und
weiteren europäischen Ländern
sind nicht gekennzeichnet.

Gürzenich-Kammerorchester Köln

„Zauberhafte Klangvielfalt“, „Kammermusikalisches Feingefühl“ oder „Ein Orchester der Spitzen-
klasse!“ sind einhellige Pressereaktionen zu Konzerten des Gürzenich-Kammerorchesters Köln.

Das Gürzenich-Kammerorchester Köln wurde in seiner jetzigen Form im Jahre 1993 aus Mitglie-
dern des Kölner Traditionsorchesters gegründet. Ziel war, das Kammerorchesterrepertoire als Kammermusik – also überwiegend ohne Dirigenten – aufzuführen. Selbstbestimmung kenn-
zeichnet die Organisation, d.h. die Mitglieder stellen die Programme selbst zusammen und tref-
fen interpretatorische Entscheidungen gemeinsam. Kern des Ensembles ist eine feste Streicher-
besetzung von etwa 15 Musikern. Leiter ist Torsten Janicke, erster Konzertmeister des Gürzenich-Orchesters.

Unmittelbar nach seiner Gründung war das Gürzenich-Kammerorchester bei der UNICEF-Benefiz-
gala in Köln zu hören. Im Rahmen einiger Kölner Triennalen bestritt das Ensemble Kinderkonzer-
te mit Sir Peter Ustinov, gastierte unter der Leitung von James Conlon und mit Solisten wie Frank Peter Zimmermann, Bernd Glemser oder Michaela Petri und spielte eigene Programme.

Seitdem war das Gürzenich-Kammerorchester regelmäßig sowohl innerhalb des Abonnement-
zyklus des Gürzenich-Orchesters in der Kölner Philharmonie, aber auch in der Essener Philhar-
monie als auch in verschiedenen anderen Städten zu hören. Mit großem Erfolg gastierte das En-
semble im Mai 2006 im Rahmen einer ausgedehnten Tournee in Spanien und wird im Herbst 2009 wieder dorthin zurückkehren.

Braunschweiger Zeitung, 16. November 2009
„Das war eine Klasse für sich. Das Kölner Gürzenich-Kammerorchester sowie Tom Owen, Oboe, begeisterten im Theatersaal der Stadthalle auf höchstem Niveau. Das Publikum dankte mit an-
haltendem Applaus."

Westfälischer Anzeiger, 16. November 2009
„Technisch perfekt und spielfreudig bereiteten die Streicher den Musikliebhabern ein absolutes Hörvergnügen: Emotional und temperamentvoll präsentierte das Ensemble dieses vor Einfalls-
reichtum strotzende Werk. Violoncello und Kontrabass gestalteten das Adagio zu einem beson-
deren Klangerlebnis..."

Aller-Zeitung, 16. November 2009
„Das perfekt aufspielende Orchester verdient allerhöchste Achtung. (...) Allerdings gab es eine Sternstunde in technisch-brillanter Perfektion der Variationen aus Donizettis Oper 'La Favorita'  von Antonio Pasculli. [Oboist] Tom Owen malte sie mit unübersehbarer Spielfreude farbig, ausdruckvoll und tänzerisch aus. Mit einer exzellenten Atemtechnik und rasanter Klappenper-
fektion. Es gab stürmischen Applaus. Den verdiente sich auch das Orchester mit der Streicher-
sinfonie Nr. 8 von Mendelssohn-Bartholdy, bei dem das im gedämpften Licht gespielte Adagio anrührend zart und eindringlich daherkam."

Neue Rhein Zeitung, 12. November 2009
„Auch für das vierte Konzert der laufenden Saison hatte die Musikalische Gesellschaft Rheinberg hochkarätige Künstler verpflichtet - das Gürzenich-Kammerorchester Köln. Das 17-köpfige En-
semble um Dirigent und Violinist Torsten Janicke erfüllte die Erwartungen. (...) Dabei gelang es dem Orchester, die sehr komplexe Komposition mit viel Gefühl und die Kontraste von tiefsinnig bis fröhlich-stimmungsvoll wiederzugeben. (...) Der zweite Teil stand im Zeichen von Vivaldis 'Vier Jahreszeiten' mit Torsten Janicke als Solisten. Auch hier überzeugte das Ensemble..."

Rheinische Post, 10. November 2009
Die 1993 gegründete Formation zeichnete sich durch professionelles Können uns frisches Musizieren aus. Exzellent harmonierend, temperamentvoll und einfühlsam zugleich begeisterten sie das Publikum. (...) Dem Orchester gelang es, die Fertigkeiten des Solisten glanzvoll heraus-
zustellen. (...) Bezaubernd wirkte Felix Mendelssohn-Bartholdys Streichersinfonie Nr. 8 (...) Das Gürzenich-Kammerorchester Köln erfüllte die Stadthalle mit faszinierendem Spiel, zauberhafter Klangvíelfalt und kammermusikalischem Feingefühl."

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 20. April 2009
„... souverän begleitet vom Gürzenich-Kammerorchester, das zudem mit Richard Strauss’ ’Metarmorphosen’ und Tschaikowskys ’Souvenir de Florence’ eigene Akzente setzt. Konzert-
meister Torsten Janicke wacht über Takttreue, rechtes Tempo und genaue Einsätze.“

Siegener Zeitung, 21. März 2009
„Die Musiker präsentierten den viersätzigen Instrumentalzyklus [Tschaikowsky ’Souvenir de Florence’] mit eingängiger Melodik, brillanter Klangfülle und hoher Ausdrucksintensität.“

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 19. Juni 2006
„Große Freude bereitete auch Benjamin Brittens ’Simple Symphony’ op. 4. Für den 'Szenen-
applaus’ des Publikums nach dem Pizzicato-Satz konnte man diesmal sogar Verständnis aufbringen, so spektakulär wurde gezupft.“

Aller-Zeitung, 23. Mai 2006
„Zauberhafte Klangvielfalt: Das Gürzenich-Kammerorchester Köln erfüllte den Theatersaal mit seinem faszinierendem Spiel (…) Torsten Janicke, Dirigent und Soloviolinist, verzauberte mit dem Violinkonzert d-moll von Mendelssohn-Bartholdy (…) Nicht minder schön das Violinkonzert von Haydn, das Janicke trotz aller Herbheit zu einem geistig-intellektuellen Vergnügen machte und mit den zweistimmigen Kontrapunktkünsten im Finale verblüffte.“

Kölner Stadtanzeiger, 6. Januar 2001
„Kammermusikalisches Feingefühl (...) machte den Abend zu einem reinen Hörvergnügen. Zarte Zwiegespräche der Violinen, kraftvolle Einwürfe der Bratschen und Celli – hier stimmte einfach alles.“

Neue Rhein Zeitung, 5. Dezember 2000
„Ein Orchester der Spitzenklasse! (...) ein hochmotiviertes Ensemble, sympathisch anzusehen (...) [das] voll Hingabe musiziert (...) In der Streichersinfonie von Felix Mendelssohn-Bartholdy ist von Torsten Janicke kaum mehr als der Hinterkopf zu sehen. Als Primus inter pares, Konzert-
meister und Dirigent in einer Person, ist er ganz offenbar der Motor eines wunderbar homogenen Klangkörpers.“

Kölner Stadtanzeiger, 29. November 2000
„(...) zeigte dieses Kammerorchester, daß Bachs Orchesterwerke auch mit modernen Orches-
terinstrumenten vorbildlich gespielt werden können, wenn es einfach richtig gut gemacht wird. (...) Mendelssohns Streichersinfonie Nr.7 d-moll gelang ebenso intonationsklar, schlackenlos und spannend. Ein feiner romantischer Klang veredelte selbst die strenge Fuge.“

Mittwoch, 12. Dezember 2012
Neubrandenburg, Konzertkirche

Joseph Haydn: Sinfonie Es-Dur Hob. I/22 
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Violine, Klavier
und Orchester D-Dur (Bearbeitung von Philip Wilby)
Peter Iljitsch Tschaikowsky: "Souvenir de Florence" op. 70

Donnerstag, 7. März 2013, 20 Uhr
Mönchengladbach, Kaiser Friedrich-Halle

Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento F-dur KV 138
Felix Mendelssohn-Bartholdy: Konzert d-moll für Violine
und Streichorchester (Solist: Torsten Janicke)
Peter Iljitsch Tschaikowsky: "Souvenir de Florence" op. 70