Vertretungen in Deutschland und
weiteren europäischen Ländern
sind nicht gekennzeichnet.
Christine Wolff
SopranChristine Wolff studierte an der Musikhochschule Leipzig bei Kammersängerin Sigrid Kehl, ar-
beitete nach dem Studium intensiv mit Venceslava Hruba-Freiberger, derzeit wird sie sängerisch von Brigitte Eisenfeld (Staatsoper Berlin) betreut. Nach einigen Jahren als Ensemblemitglied der Opernhäuser Chemnitz und Dessau gastierte sie freischaffend als lyrischer Sopran mit Koloratur in zahlreichen Partien ihres Fachs an verschiedenen Bühnen, u.a. Staatstheater am Gärtnerplatz München, Oper Leipzig, Staatstheater Schwerin, Opernhaus Halle, und startete im Konzertbe-
reich eine interessante Karriere mit einigen hundert Konzertauftritten, in denen sie sich ein um-
fangreiches Repertoire erschloss.
Stilistische Sicherheit und technische Perfektion erlauben die stimmliche Präsenz von Christine Wolff sowohl in der Alten Musik, z.B. mit Musica Antiqua Köln, dem Clemencic Consort, der Aka-
demie für Alte Musik Berlin oder dem Concertgebouworkest Amsterdam, im klassischen Kon-
zertbereich (sämtliche Oratorien und Passionen) bis hin zur klassischen Moderne (War Re-
quiem, Golgotha, Jeanne d’Arc, Carmina Burana). Gastverträge verbanden Christine Wolff mit Theatern in ganz Deutschland für zahlreiche Opern- und Operettenpartien (Eurydice, Musette, Rosina, Konstanze u.a). Große Erfolge feierte sie als Maria in Bernsteins „West Side Story“ in insgesamt zehn Inszenierungen, u.a. in Berlin (Metropoltheater, heute Admiralspalast), später in München, Leipzig, Halle und Schwerin.
Christine Wolff arbeitete mit Klangkörpern wie La Cetra Basel, Windsbacher Knabenchor, Dres-
dner Kreuzchor, Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig, Dresdner Kapellsolisten, sowie mit Dirigenten wie Kurt Masur, Peter Schreier, Jörg-Peter Weigle, Michail Jurowski, Hans-Christoph Rademann, Georg Christoph Biller, Hermann Max, Reinhard Goebel, Daniel Reuss, Salvador Mas und Julian Kovatchev zusammen. Ferner war sie bei zahlreichen renommierten Festivals zu Gast, u.a. Händel-Festspiele Halle, Internationales Bach-Fest Leipzig und Hamburg, Schlossfestspiele Ludwigsburg, Festivals für Alte Musik Innsbruck, Melk, Utrecht, Herne, Tele-
mann-Festtage Magdeburg, Internationale Sofioter Festwochen, Festival Musica Viva Moskau und MDR-Musiksommer.
Christine Wolff ist verstärkt auch auf internationaler Ebene tätig und sang u.a. auf den bedeuten-
den Podien von Amsterdam, Utrecht, Paris, Basel, Innsbruck, Wien, Budapest, Sofia, Moskau, Mailand, Barcelona, Gran Canaria, Lissabon, Porto sowie in Pennsylvania.
Auf Grund ihrer hohen Musikalität und ihres spielerischen Umgangs mit der Stimme gilt Chris-
tine Wolff auch als gefragte Interpretin zeitgenössischer Musik, z.B. in der Uraufführung von Luca Lombardis „Dmitri“ an der Oper Leipzig oder als Miss Havisham in der gleichnamigen Oper für Solosopran von Dominick Argento (USA). Mit überragendem Erfolg war sie im September 2009 bei der Uraufführung des ihr gewidmeten Stücks “Solo Fanny“ an der Oper Leipzig (Studiobühne Kellertheater) zu hören.
Im Jahr 2000 erhielt Christine Wolff den zweiten Preis des Verbandes Deutscher Konzertchöre, wobei ein erster Preis nicht vergeben wurde. Sie musiziert regelmäßig mit den großen Konzert- und Kirchenchören Deutschlands.
Ihre Diskographie bei renommierten Labels wie cpo, Carus, oehmsclassics umfasst Opern-
gesamtaufnahmen der Klassik, Händel „Dixit Dominus“, „Il Trionfo del Tempo“ mit der Akademie für Alte Musik, weihnachtliche Barockmusik, vergessene Komponisten der Romantik, zeitgenös-
sische Lieder sowie spanische Songs von Joaquin Rodrigo. Zum Mendelssohn-Jahr 2009 er-
schien bei Rondeau Mendelssohns Psalm 42 mit dem Thomanerchor und Gewandhausorches-
ter Leipzig unter der Leitung von Georg Christoph Biller.
Nachdem Christine Wolff ihre Dozentur für Gesang an der Universität Halle 2008 aus Zeitgrün-
den beendete, gibt sie ihre sängerischen Erfahrungen heute mit großer Freude in Meisterkursen für Gesang und historische Aufführungspraxis weiter.
Potsdamer Neueste Nachrichten, 8. Dezember 2009
„Vom Solistenquartett überzeugten vor allem die Damen: wie immer Christine Wolff mit ihrem klaren 'engelsgleichen' Sopran [im Nikolaisaal Potsdam]."
Leipzig-Almanach, 22. September 2009
„Erstaunlich, mit wieviel Anmut, Charme, ja Liebreiz die aus Potsdam stammende Sängerin Christine Wolff diese bittere Fanny Robert Mieths spielt, wie sie ihre Augen leuchten lässt, um dieser Figur das nötige Quantum Leben einzuhauchen, sodass wir Zuschauer ihre Fanny liebenswürdig finden können. Wolff zeigt eine konzentrierte, überlegte, aber immer natürlich bleibende Bühnenpräsenz – zwei Stunden lang. Zahlreiche Lieder von Felix und Fanny hatte Wolff während ihres Monologs vorzutragen. Das bedeutet Schwerstarbeit - denn eigentlich geht nur eines über eine längere Zeit auf der Bühne: Singen oder Sprechen. Beides zusammen ist eine echte Herausforderung, der sich Wolff wacker stellt. Ihr Liedvortrag ist mit Feingespür für Stimmungen, mit schönen, eleganten Aufgängen, geschmackvoller Phrasierung ausgestattet. (…) Christine Wolff hat eine sehr beachtenswerte, sorgfältig einstudierte und ganz lebendige Fannyfigur dargestellt.“
Leipziger Internetzeitung, 16. September 2009
„Uraufgeführt wurde das Werk ["Solo Fanny"], und zwar erfolgreich (...) im Kellertheater der Leip-
ziger Oper (...) Die 'Akteurin 2009' ist die famose Christine Wolff, lyrischer Sopran mit interna-
tionalen Verpflichtungen in zahllosen Fachpartien, Konzertsängerin und Gestalterin literarisch-musikalischer Programme mit eigener Conférence. Im musikalischen Leipzig bestens bekannt. Christine Wolff zeichnet brillant das sensible Psychogramm einer tief verletzten Künstlerin, die nie aus dem Schatten ihres Bruders heraus treten durfte. Durch ihre künstlerische Doppelbe-
gabung als Sängerin und Schauspielerin vermag sie es, diesem 'Solo' menschliche Wärme, ihre wunderbare Stimme und dem Abend künstlerischen Glanz zu geben. Gefühlvoll begleitet wird sie dabei von der Pianistin Anastasia Mozina Braun. Ein Traum-Duo, von dem das Publikum der Premiere hingerissen war und es, zusammen mit dem Autor [Robert Mieth], kräftig beklatschte."
Kieler Nachrichten, 27. Juli 2009
„Es war ein barockes Konzert auf Weltklasse-Niveau: Das Concertino Dresden, Mitglieder der sächsischen Staatskapelle, gastierte bei der Eckernförder Konzertreihe in der wieder voll be-
setzten Nicolaikirche. Die zehn Musiker und die in Potsdam lebende Sopranistin Christine Wolff zeigten sich, wie nicht anders zu erwarten, in musikalischer Bestform. (...) Hier war es die unver-
gleichlich virtuose Sängerin Christine Wolff, die mit kräftigem Organ, sauberster Intonation, leuchtender Farbe und wundersamer Ornamentik wie zuletzt auch in der schon im Eröffnungs-
konzert des 1. Schleswig-Holstein-Musikfestivals 1988 vorgetragenen und bis zum hohen C geführten Renommier-Solokantate 51 Sebastian Bachs 'Jauchzet Gott in allen Landen' ihre klare Stimme erklingen ließ."
Oberbayerisches Volksblatt, 23. Juli 2009
Christine Wolff sang die Ino hochdramatisch-flammend und gestenreich, passend gewandet in ein griechisch aussehendes plissiertes Kleid und wirkend wie die junge Callas als Medea. Vor allem die emotional-erregten Rezitative brannten sich förmlich in die Ohren (...) Die Zuhörer jubelten [Festspiele Herrenchiemsee / Orchester der Klangverwaltung unter Reinhard Goebel]."
Frankfurter Neue Presse, 28. Mai 2009
„Die Dichterin Ricarda Huch und Hans Pfitzner standen im Mittelpunkt des Liederabends, den die Sopranistin Christine Wolff und ihre ausgezeichnete Klavierpartnerin Anastasia Mozina-Braun im Goethehaus [Frankfurt] gaben (...) ‚Denn unsre Liebe hat zu heiß geflammt’ etwa brachte die voluminöse Stimme der Sängerin mitreißend zutage. In den lyrischen Passagen leuchtete die Stimme, dabei textverständlich und anrührend, untermalt von empfindsamen Klängen auf dem Flügel, dessen Diskantlage für die ausdrucksstark agierende Pianistin Grenzen setzte. Zweite Entdeckung des Abends: der einzige Kompositionsschüler von Johannes Brahms, Gustav Jen-
ner, ein spätromantisch inspirierter Liedkomponist – besonders glücklich war die Interpretation seiner Vertonung von Gottfried Kellers ‚Augen, meine lieben Fensterlein’. Das Gedicht wurde von der Sängerin zunächst deklamiert vorgetragen – nachahmenswert, nicht nur wegen des besse-
ren inhaltlichen Verständnisses.“
Leipziger Volkszeitung, 18. April 2009
„Spaß an der Sache, Spaß am Spiel, und, vor allem, Spaß an der Musik. Und davon bringen die beiden Solisten reichlich mit (...) Christine Wolff schaukelt ihr rosa Röckchen so glockenklar durch die Leipziger Lokalcouleur, wie ihren Sopran [Gewandhaus Leipzig].“
Märkische Allgemeine Zeitung, 17. März 2009
„Maßstab setzend war der Sopran von Christine Wolff in den Arien ‚Blute nur du liebes Herz’ und ‚Aus Liebe will mein Heiland sterben’, im Arioso ‚Er hat uns allen wohlgetan’ wie auch den klei-
neren Partien als Magd oder Pilatus’ Frau, strahlte sie mit einer klaren, sehr gut artikulierten Stimmenführung. Einmal mehr erklärte sich dabei, warum Christine Wolff sowohl in der Alten Musik als auch in zeitgenössischen Werken eine viel gefragte Interpretin ist [Bachs Matthäus-Passion im Nikolaisaal Potsdam].“
Mittelbayrische Zeitung, 23. Februar 2009
„Die Solisten tragen zum vorzüglichen Gesamteindruck der Aufführung wesentlich bei. Die Er-
zählerrolle teilen sich Markus Schäfer und Christine Wolff; der auch mit leuchtenden Höhen im ’Sei getreu’ mitreißende Tenor klar in der Diktion, die Sopranistin durch die schlichte Innigkeit gefangen nehmend, die sie der ’Jerusalem’-Arie verleiht [Audimax Regensburg]“
Thüringische Landeszeitung, 16. Februar 2009
„Christine Wolff als Solistin, die sich dem geschmeidigen Gesamtklang vorzüglich einpasst, weiß mit lichtem, knabenhaft hellem, dennoch ausdrucksbefähigtem Sopran durchweg zu bezaubern."
Tagesspiegel, 26. Januar 2009
„Das sechsköpfige Sängeraufgebot bewährt sich in verschiedenen Rollen aufs Vorzüglichste. Überaus wandlungsfähig und gestaltungsintensiv singt Christine Wolff die höhenstrapaziösen Sopranausflüge eines selbstbewussten spanischen Offiziers, den intervallreichen Intrigen-
gesang des Eroberer Cortez und virtuos den ergreifenden Klagegesang der Eupaforice [kon-
zertante Uraufführung ’Friedrich und Montezuma’ im Alten Rathaus Potsdam] (…) In den inten-
siven Beifall mischte sich die Erwartung, die Berliner Staatsoper möge ihr Uraufführungsver-
sprechen von 1990 nun einlösen.“
Märkische Allgemeine Zeitung, 7. Dezember 2009
„Einen frohlockenden Appell gab es zu Beginn mit glockenhellem Gesang von Christine Wolff, die Claudio Monteverdis von der Orgelempore gesungene Motette ’Venite, videte’ vortrug [in der Friedenskirche Potsdam]. Auch dem ebenfalls von Monteverdi stammenden ’Laudate’ verlieh Christine Wolff mit goldüberzogener Stimme schönsten Ausdruck. Ihr Vortrag zweier italienischer Volkslieder brachte die verführerische Grazie der italienischen Musik sehr schön zur Geltung.“
Rheinsberger Zeitung, 29. November 2008
„Christine Wolff bot all das und mehr in einer ausgefeilten Interpretation und mit einer angenehm schlanken, ganz leicht geführten Stimme, die auch in der Höhe faszinierte. Das Erzählende steht für die Sängerin im Mittelpunkt: die Diktion ist genau, Momente des Nachsinnens, Staunens oder der jähen Schmerzempfindung des lyrischen Ich zeichnen sich markant ab. Persönliche Aus-
strahlung und schauspielerisches Talent kommen als Faszinosum hinzu: Beim ’Flohlied’ aus dem ’Faust’ in der Vertonung Beethovens verwandelte sich Christine Wolff geradezu in eine Di-
seuse und machte ihren Vortrag zu einer dezenten szenischen Darbietung [Schloss Rheins-
berg].“
Solinger Tageblatt, 4. Juli 2008
„Christine Wolff fesselte vom ersten Ton an mit ihrer weichen, sehr ansprechend timbrierten So-
pranstimme, die das Kirchenschiff mühelos füllte. Dabei verfügt die Sängerin über das für den Liedgesang so wichtige fließende Legato, ohne dabei Textverständlichkeit zu opfern. Zusammen mit der aufmerksamen, klangschönen Begleitung von Martin Junge, renommierter Spezialist für Lauteninstrumente, entstanden faszinierende Interpretationen (...) Ergreifend gestaltete Chris-
tine Wolff die wehmütige ’Abendempfindung’ von Mozart. (…) Es gab Riesenapplaus und mehre-
re Zugaben.“
Neue Zürcher Zeitung, 17. Juni 2008
„Die Sopranistin Christine Wolff stand da und strahlte schon mit den ersten Tönen die Lieblich-
keit Mozarts in den Kirchenraum [Peterskirche Zürich]. Sie sang mit dem Herzen und verstand es, die Freude in diesem Werk musikalisch zum Ausdruck zu bringen. In den tiefen Tönen war ihre Stimme weich und voll wie Samt, in der Höhe sang sie wie eine jubilierende Lerche. Mit Selbst-
verständlichkeit meisterte sie Tonsprünge und mit der gleichen Selbstverständlichkeit und Leichtigkeit wurden Koloraturen gestaltet. Wie Perlen auf einem Silbertableau wurden sie zum Zuhörer getragen. 'Wo ein Herz seufzt' war großartig dargeboten. Wort für Wort wurde mit Anmut und Kraft weitergegeben. Die Anwesenden konnten nur noch hören und staunen. Auch in der Mimik waren Freude, Zuversicht und Überzeugung. Da strahlten mehr als nur die Augen.“
Bezirksanzeiger Affoltern, 16. Juni 2008
„Mit dem beschwingten ’Exsultate, jubilate’ von W. A. Mozart eröffnete Christine Wolff das Konzert, und zeigte ihr virtuoses Können. Koloraturen und spielerische, empfindsame Passagen zeigten sowohl in den zwei kantablen Sätzen als auch im Rezitativ das breite Spektrum ihres stimmli-
chen Ausdrucks [Klosterkirche Kappel].“
Bach Johannes-Passion Friedenskirche Potsdam, 10. März 2008
„Bleiben also als Leuchtpunkte Christine Wolff und Andreas Scheibner. Die Sopranistin gefiel wiederum durch ihre in der Höhe schlackenlose Stimme und mit bewegendem Ausdruck, be-
sonders in ’Zerfließe mein Herze’.“
Märkische Allgemeine Zeitung, 18. Februar 2008
„... immer wieder Gelegenheit, den klaren, unpathetischen Vortrag mit Beifall zu bedenken. Als sich [Christine] Wolff beim Lied vom Fischerknaben stimmlich mit nahezu ganzkörperlicher Intensität in den Vortrag hineinziehen ließ, gab es erste Bravo-Rufe. (...) Durch ihre saubere, kraftvolle Tonmodulation fesselte sie das Publikum zusehends und steigerte sich (...) die Be-
geisterung im Saal war immens."
Fuldaer Zeitung, 10. November 2007
„Hier nun sind besonders Simone Kermes und Christine Wolff zu nennen, deren Sopranstim-
men sich nicht nur glänzend entfalteten, sondern die Rollen der ’Germania’ und ’Irene’ mit plastischem Leben erfüllten [Frankfurt am Main / Sendesaal Hessischer Rundfunk].“
Tagesspiegel, 7. Oktober 2007
„Mit zauberhafter Stimme und vielseitiger Wandlungsfähigkeit erfreut Christine Wolff in der Rolle der Hanne. Das Spinnradlied erklingt mit viel Sinn für Schlichtheit, das eingeschobene ’Küchen-
lied’ schelmisch-kokett, die Seufzer-Arie hingebungsvoll als todtrauriges Lamento. Natürlichkeit und Ausdruckskraft zugleich sind die Stärken von Christine Wolff. Als große Oper entpuppt sich das vibrierende Duett von Hannchen und Lukas, eine zärtlich-innige Liebes-Apotheose in Mo-
zart’schen Ausmaßen.“
Kieler Nachrichten, 29. August 2007
„Einen herausragenden Abend mit Kammermusik und Arien des Barock vermittelte die renom-
mierte Konzertreihe Eckernförde in der gut besuchten St.-Nicolai-Kirche. Es war das ’Ensemble Seraphim’ mit vier Musikerinnen aus Potsdam und Berlin, das eine umfangreich zwölfteilige Vortragsfolge selten zu hörender Instrumental- und Gesangsstücke bot. Wobei die stärkste Anziehungskraft von der Sopranistin Christine Wolff ausging, nicht nur ihrer äußeren Schönheit in einem fast hochzeitlichen Gewand wegen, sondern vor allem mit ihrer fraulich reinen, glänzen-
den und makellos geführten Stimme. ’Entdeckt’ wurde sie von Eckernfördes Konzertveranstal-
terin Karin Lucke bei den Greifswalder Bachwochen. Sie bestritt einschließlich der deutlich eingeforderten Zugaben mehr als die Hälfte des Programms.“
Mittelbayrische Zeitung, 30. Juli 2007
„Christine Wolff gelangen mit ihrem leicht ansprechenden, mühelos höchste Höhen erklim-
menden Sopran Momente von betörender Innigkeit und Schönheit, und auch überzeugende Charakterstudien der Liebessehnsucht eines Mädchens, sehr gelungen im Verbund mit den Kindern im ’Liebeshof’ [Audimax Regensburg].“
Schweriner Volkszeitung, 30. April 2009
„Mit ihrer mitreißenden Gesangskunst, der ihr eigenen Mischung aus Verstand und Gefühl versetzte Christine Wolff die Zuhörer in ein Zwischenreich (…) Die reichen Facetten ihres Gesanges stellte Christine Wolff ganz in den Dienst der Aussage. Sie ist eine Sängerin, die Ausdruck und Aussage emphatisch miteinander verschmilzt und die dabei der Gefahr, ihrer eigenen Empfindsamkeit zu erliegen, durchaus widersteht. Die Rezitative gestaltete sie mit dramatischem Impetus, temperamentvoll und klar zugleich. Jeder der vier Arien verlieh sie eigene Farben, Glanz und Wärme ihrer Stimme wusste sie mitreißend einzusetzen [Bach Solokantate BWV 204 “Ich bin in mir vergnügt” im Landesfunkhaus Schwerin].“
Quedlinburg, Stiftskirche St. Servatii
Quedlinburger Musiksommer
Robert Schumann: Missa Sacra c-moll op. 147
Felix Mendelssohn-Bartholdy: Sinfonie B-dur Nr. 2
op. 52 "Lobgesang" für Soli, Chor und Orchester
Hundisburg, Schloß
Rolf Dieter Arens, Klavier
CD-Aufnahmen mit Liedern von
Franz Liszt und Eduard Lassen
Braunlage, Kurgastzentrum
Mitteldeutsche Kammerphil-
harmonie / Thomas Westphal
Andreas Romberg: "Das Lied von der Glocke"
Potsdam, Nikolaisaal
Singakademie Potsdam / Edgar Hykel
Wolfgang Amadeus Mozart: "Die Zauberflöte" (Ausschnitte)
Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-moll KV 626
Berlin / St. Hedwigskathedrale
Chor der Hedwigskathedrale / Harald Schmitt
Franz Schubert: Messe As-dur
Weimar
Neue Liszt Stiftung Weimar
Rolf-Dieter Arens, Klavier
Liederabend mit Werken von Franz Liszt,
Eduard Lassen und Robert Schumann
Dresden, Frauenkirche
Chor der Frauenkirche
Ensemble Frauenkirche / Matthias Grünert
Felix Mendelssohn-Bartholdy: Sinfonie B-Dur
Nr. 2 „Lobgesang“
Greifswald, Dom
Giuseppe Verdi: Requiem
Rostock, St. Nikolai-Kirche
St. Johannis-Kantorei Rostock
Giuseppe Verdi: Messa da Reqiuem
Granada (E), Palacio de Congresos
Orquesta Ciudad de Granada / Salvador Mas
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium
Kantaten I-IV
Granada (E), Palacio de Congresos
Orquesta Ciudad de Granada / Salvador Mas
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium
Kantaten I-IV
Wuppertal, Historische Stadthalle
Chor der Konzertgesellschaft
Sinfonieorchester Wuppertal /
Reinhard Goebel
Johann Sebastian Bach: Magnificat D-dur BWV 243
Braunlage, Trinitatiskirche
Kammerchor Braunlage
Kammerorchester Wernigerode / Thomas Westphal
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium
Kanten I und IV-VI
Berlin, Kaiser Wilhelm-Gedächtniskirche
Concerto Brandenburg / Florian Merz
Arien aus Gioachino Rossinis "Il Barbiere di Siviglia",
Otto Nicolais "Die Lustigen Weiber von Windsor"
und Vincenzo Bellinis "Norma"
Potsdam, Friedenskirche
Oratorienchor Potsdam / Matthias Jacob
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium
Kantaten IV-VI
Paris (F), Cathedrale Notre-Dame
L' Ensemble Orchestrale de Paris / Reinhard Goebel
Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion BWV 245
Paris (F), Cathedrale Notre-Dame
L' Ensemble Orchestrale de Paris / Reinhard Goebel
Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion BWV 245
Potsdam, Nikolaisaal
Singakademie / Thomas Hennig
Johannes Brahms: Ein Deutsches Requiem
Hamburg, St. Michaeliskirche
Chor St. Michaelis / Christoph Schoener
Franz Liszt: "Christus" (Oratorium)
Duisburg, Mercatorhalle im CityPalais
Duisburger Philharmoniker / Reinhard Goebel
Georg Philipp Telemann: „Ino“ – Dramatische Kantate
auf einen Text von Karl Wilhelm Ramler TWV 20:41
für Sopran solo, zwei Flöten, zwei Hörner, Streicher
und Basso continuo
Duisburg, Mercatorhalle im CityPalais
Duisburger Philharmoniker / Reinhard Goebel
Georg Philipp Telemann: „Ino“ – Dramatische Kantate
auf einen Text von Karl Wilhelm Ramler TWV 20:41
für Sopran solo, zwei Flöten, zwei Hörner, Streicher
und Basso continuo
Magdeburg
Telemann-Festtage
MDR Chor und Orchester / Reinhard Goebel
Georg Philipp Telemann: "Der Tag des Gerichts"
Ein Sing-Gedicht in vier Betrachtungen TWV 6:8
Georg Philipp Telemann: Grand Motet "Deus
judicium tuum regi da" Psalm 71 TWV 7:7
Leipzig, Gewandhaus
MDR Chor und Orchester / Reinhard Goebel
Georg Philipp Telemann: "Der Tag des Gerichts"
Ein Sing-Gedicht in vier Betrachtungen TWV 6:8
Georg Philipp Telemann: Grand Motet "Deus
judicium tuum regi da" Psalm 71 TWV 7:7
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