Schnittpunktvokal
Foto: Stefan Schweiger
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Schnittpunktvokal

Das Männerquartett schnittpunktvokal aus Kärnten/Österreich ging aus dem bereits 1983 gegründeten Brüderterzett Paumgarten hervor und zeichnet sich durch sorgfältige Literaturauswahl, saubere Intonation und homogenen Klang aus ("das Ensemble klingt wie ein Instrument").

Vier musikalische Säulen markieren das breit gefächerte Repertoire:

* Authentische Volksmusik als hohe Schule für Intonation und Ensembleklang. Auszeichnungen bei Wettbewerben, Konzerte als Vertreter des "Belcanto" der österreichischen Volksmusik beim Festival "Alptöne" des WDR Köln.

* Die Männerquartette Franz Schuberts und einiger seiner weniger bekannten Zeitgenossen, z.B. Kreutzer und Silcher, mit Klavierbegleitung.

* Pop-Bearbeitungen in „kammermusikalischem Gewand“, nachzuhören auf der CD „Abendlied / Bedtime Song“.

* Interpretation von Werken zeitgenössischer Komponisten und Literaten. Die Quartette wurden und werden dem Ensemble gewidmet bzw. für dieses geschrieben. Dadurch Einladungen zu renommierten Festivals wie dem Carinthischen Sommer oder den Niedersächsischen Musiktagen.

Unmittelbar bevor stehen Konzerte bei RheinVokal und beim Beethoven-Fest Bonn 2007.
 

Rhein-Zeitung/Neuwied, 26. Juni 2007
„Es erlaubt ihnen, ihre Stärke auszuspielen, den von der Kritik allseits hochgelobten‚ ‚Gesang aus einem Guss’, der vier Stimmen zu einem Instrument bündelt, mit dem sich fast alles machen lässt. Jeder achtet auf jeden, ganz wie er`s beim improvisierenden Singen in der Küche schon lernte, und stellt sich in den Dienst der gemeinsamen Klangsache. (...) Da gibt es nichts, was nicht schön und homogen klänge.“