Vertretungen in Deutschland und
weiteren europäischen Ländern
sind nicht gekennzeichnet.
Christoph Campestrini
DirigentDer österreichische Dirigent Christoph Campestrini erhielt seine musikalische Ausbildung in den Vereinigten Staaten. Er studierte in New York an der renommierten Juilliard School und parallel dazu Philosophie und Sprachen an der Columbia University. Anschließend wurde er als einziger europäischer Vertreter in das Förderungsprogramm für zukünftige Musikdirektoren der Yale University aufgenommen, wo er die Gelegenheit hatte mit prominenten Dirigenten wie Lorin Maazel, Wolfgang Sawallisch oder Kurt Sanderling zu arbeiten.
Nach seiner Rückkehr nach Europa begann eine rege internationale Konzerttätigkeit, die ihn zu über 70 Orchestern auf allen 5 Kontinenten führte. Zu diesen Orchestern zählen u.a. das Deutsche Sinfonie-Orchester Berlin, das RSO Frankfurt, die Stuttgarter Philharmoniker, das Rundfunkorchester Köln, die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, RSO Moskau, das RSO Prag, die Philharmonia Hungarica, das RSO Wien, das Mozarteum Orchester Salzburg, das Orchestre Lamoureux Paris, das Orchestre National du Capitole de Toulouse, das Orchestre National de Lorraine, das Orchestra della Svizzera Italiana, die Israel Sinfonietta und die Phil-
harmonischen Orchester in Krakau, Laibach und Pressburg. Dabei musizierte er mit Solisten wie Gidon Kremer, Rudolf Buchbinder, Julian Rachlin, Sharon Kam, Robert Holl, Julia Fischer und Emmanuel Pahud.
1998 gab Christoph Campestrini sein Debüt beim London Symphony Orchestra in einem Kon-
zert im Barbican Centre, das auch von der BBC übertragen wurde. In Asien ist er besonders dem Hongkong Academy Orchestra verbunden, das unter seiner Leitung in drei aufeinanderfolgenden Jahren Orchestra in Residence beim Carinthischen Sommer war. Zwischen 1999 und 2001 war Christoph Campestrini als 1. Kapellmeister am Aalto Musiktheater Essen und bei den Essener Philharmonikern tätig. In dieser Zeit dirigierte er mehr als 100 Aufführungen von 15 verschiede-
nen Opernwerken.
Einladungen der letzten Zeit führten Christoph Campestrini nach Australien zum Queensland Philharmonic, nach China, Thailand und Vietnam mit The Hongkong Academy, zur UNESCO Gala in Paris mit dem Orchestre de Colonnes, nach Mexico zum Xalapa Symphony Orchestra, nach Israel zur Israel Sinfonietta, zum Weilburg Festival mit dem RSO Saarbrücken sowie zu den Konzerten mit dem Mozarteum Orchester im Großen Festspielhaus in Salzburg.
Ein neuer Schwerpunkt seiner Konzerttätigkeit liegt in Nordamerika, wo er mit dem National Arts Centre Orchestra Ottawa, Calgary Philharmonic, Winnipeg Symphony, Oregon Symphony, St. Louis Symphony und Monterey Symphony Orchestra und ganz aktuell mit dem Houston Symphony Orchestra zusammengearbeitet hat und zusammenarbeiten wird.
The Toledo Blade, 28. März 2009
"Portraits in Passion was promised in the program. Under the artful, precise direction of guest conductor Christoph Campestrini, the evening was all about love and hate, desire and frustration, awe and despair. (...) Tchaikovsky’s 'Romeo and Juliet 'offered one musical surprise after another as Campestrini and the musicians deftly worked their way through the emotionally charged score. (...) A trio of Wagner overtures - Rienzi, Prelude and Liebestod from 'Tristan und Isolde' and 'Tannhauser' - made for a richly gratifying second half. Again, Campestrini, whose conducting verges on balletic, elucidated the distinct qualities of each work, capturing the musical essence of Richard Wagner in its great variety."
Schwarzwälder Bote, 27. Dezember 2006
"Der Österreicher schaffte es, dem Reutlinger Klangkörper alle Nuancen zu entlocken, die ein hochwertiges Konzerterlebnis ausmachen."
Reutlinger Nachrichten, 23. Dezember 2006
"Christoph Campestrini als dynamisches Energiebündel hielt die Orchestermusiker mit harter Hand zu knapper Formulierung an (...) mit solch eiserner Disziplin ließ Campestrini das Orchester die Tanzsätze durchexerzieren."
Reutlinger Generalanzeiger, 23. Dezember 2006
"Mit dem österreichischen Gastdirigenten Christoph Campestrini gelang dem Orchester das Kunststück, einen sinfonischen Weihnachtslichterzauber abzufeuern, ohne je in Sentimentalität abzugleiten.(…) Dass trotzdem nie Hektik aufkommt, liegt daran, dass Dirigent Campestrini es immer wieder schafft, eine verspielte Eleganz, ein nonchalantes Schwingen in die Sache zu zaubern."
Schwäbisches Tageblatt, 23. Dezember 2006
"(…) das unter der Leitung des Gastdirigenten Christoph Campestrini exzellent aufspielende Orchester."
Nürnberg, Meistersingerhalle
Nürnberger Symphoniker
Richard Strauss: Symphonische
Zwischenspiele aus "Intermezzo"
Richard Strauss: Burleske d-moll
AV 85 für Klavier und Orchester
Ludwig van Beethoven: Symphonie
D-dur Nr. 2 op. 36
Reutlingen
Württembergische Philharmonie Reutlingen
Charles Ives: The Unanswered Question
Joseph Haydn: Symphonie Es-dur Nr.103
Bernd Alois Zimmermann: Konzert für Trompete und Orchester
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie C-dur KV 551 "Jupiter"
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