Philharmonisches Orchester Odessa
Foto: Joe Bangay
* Generalmanagement
Vertretungen in Deutschland und
weiteren europäischen Ländern
sind nicht gekennzeichnet.

Philharmonisches Orchester Odessa - Hobart Earle

Odessa, eine der schönsten Städte am Schwarzen Meer, blickt auf eine bemerkenswerte kul-
turelle Geschichte zurück. Mit einem großen und bedeutenden Hafen ausgestattet, ist Odessa heute eine lebendige 1,3 Millionen-Stadt, die, ein Schmelztigel vieler Nationalitäten, durch ihre Offenheit und ein besonderes Flair beindruckt. Georgier, Griechen, Armenier, Juden, Russen, Bulgaren und aus westlichen Ländern vor allem Italiener und Franzosen bilden die kosmopoli-
tische Bevölkerung Odessas, das gegen Ende des 19. Jahrhunderts ein wichtiges kulturelles Zentrum darstellte. Der Violinpädagoge Piotr Stoliarsky und seine Schüler David Oistrach und Nathan Milstein sind sicherlich die bekanntesten musikalischen "Kinder" Odessas. Aber auch Emil Gilels und Sviatoslav Richter wuchsen in Odessa auf, wie auch Shura Cherkassy, der in Odessas Pushkin-Straße, einer der schönsten Avenuen der Stadt, geboren wurde.

Vor dem Hintergrund dieser großen musikalischen Tradition wurde das Philharmonische Orchester Odessa im Mai 1936 als Konzertorchester der Philharmonischen Gesellschaft gegründet. Namhafte Dirigenten, wie Nathan Rachlin, Yuri Temirkanov und Kurt Sanderling,
Arvid Jansons und Mariss Jansons standen an der Spitze des Orchesters. Bedeutende Solisten wie David und Igor Oistrach, Elisabeth Gilels und Evgeny Kissin haben regelmäßig mit dem Orchester zusammengearbeitet, das in den Musikzentren der ehemaligen UdSSR, wie Kiew, Moskau und St. Petersburg, häufig zu Gast war, wenngleich ihm während der Sowjet-Zeit eine Reisetätigkeit in westlichen Ländern nicht erlaubt war.

1992 wurde Hobart Earle Musikalischer Leiter des Philharmonischen Orchesters Odessa. Im selben Jahr fanden unter seiner Leitung die ersten Konzertreisen ins westliche Ausland statt.
Die Gastspiele im Musikverein Wien, in Madrid und beim Bregenzer Frühling, in Vaduz sowie beim Festival in Lugano wurden von Publikum und Presse begeistert aufgenommen. Im No-
vember 1993 unternahm das Philharmonische Orchester Odessa unter Leitung von Hobart Earle seine erste Tournee durch Nordamerika mit erfolgreichen Konzerten in Toronto, Chicago, Prin-
ceton und in der New Yorker Carnegie Hall. Im Herbst 1994 gastierte das Orchester erstmals in Deutschland, u.a. in Nürnberg, Stuttgart, Köln und Düsseldorf, im Februar 1995 folgte es einer Einladung des Perth Festivals zu seinem ersten Australien-Aufenthalt.

Seitdem führten zahlreiche Konzerte das Philharmonische Orchester Odessa unter Hobart Earle nach Westeuropa, Nordamerika und Russland. Es gastierte auf namhaften Podien wie dem Musikverein Wien, dem Barbican Centre in London, dem Nationalen Auditorium in Madrid, der Kölner Philharmonie, Beethovenhalle Bonn und Stuttgarter Liederhalle, der Carnegie Hall sowie im Saal der Generalversammlung der UNO in New York, dem Kennedy Center in Washington, der Orchestra Hall in Chicago, Davies Hall in San Francisco sowie in den großen Sälen des Moskauer Konservatoriums und der Philharmonischen Gesellschaft St. Petersburg.

Im November 2009 gastierte das Philharmonische Orchester Odessa unter Leitung von Hobart Earle erneut in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im März 2010 folgte eine überaus erfolgreiche Tournee in die USA.

Das Philharmonische Orchester Odessa und Hobart Earle produzieren seit 1995 für die britische Schallplattenfirma ASV unter dem Titel "Music of Ukraine" eine Serie bisher noch nicht einge-
spielter Werke ukrainischer Komponisten, die bisher großen Anklang fand. Die Aufführung von Tschaikowskys 5. Symphonie im Wiener Musikverein im Jahre 2001 wurde vom ORF live mit-
geschnitten und als "Beste Klassik CD 2002" bei Just Plain Folks Music Awards in Hollywood prämiert.

Im Jahre 2002 wurde dem Philharmonischen Orchester Odessa von President Leonid Kuchma der Nationalstatus verliehen.

HOBART EARLE

Als Sohn amerikanischer Eltern in Venezuela geboren, hat sich Hobart Earle auf fast allen Kon-
tinenten einen außerordentlichen Ruf als dynamischer und begeisternder Dirigent erworben. Derzeit befindet er sich in seiner 19. Spielzeit als künstlerischer Leiter und Chefdirigent des Philharmonischen Orchesters Odessa und hat dieses über die Jahre hinweg zu einem bedeu-
tenden Klangkörper von internationaler Größe entwickelt.

Hunderte von Konzerten führten Hobart Earle mit seinem Orchester nach Australien, Kanada, in die USA, nach England, Deutschland, Österreich, die Schweiz, Spanien, Frankreich, Griechen-
land, Ungarn, Bulgarien und Russland. Zu den bedeutendsten Stationen zählen u.a. Londoner Barbican Centre, New Yorker Carnegie Hall und Kennedy Center Washington, die Orchestra Hall in Chicago, Davies Hall in San Francisco, der Wiener Musikverein, die Liszt Akademie in Buda-
pest, die großen Säle des Moskauer Konservatoriums und der Philharmonischen Gesellschaft St. Petersburg, die Meistersingerhalle Nürnberg, Stuttgarter Liederhalle, Tonhalle Düsseldorf, Beethovenhalle Bonn und die Kölner Philharmonie.

Seit vielen Jahren ist Hobart Earle ständiger Gast internationaler Festivals, u.a. Bregenzer Frühling, Festival of Perth (Australien), Lugano Festival, Chichester Festivities, Nuits Musicales du Suquet Cannes, Budapester Frühling sowie Varna Sommerfestival.

Im Rahmen zahlreicher Einladungen dirigierte er das Wiener Kammerorchester, das Nieder-
österreichische Tonkünstler-Orchester, das Noord-Nederlands Orkest, Orchestra della Toscana, Florida Philharmonic, Buffalo Philharmonic, North Carolina Symphony Orchestra und San Diego Chamber Orchestra, Taipei Symphony Orchestra, Thailand Philharmonic Orchestra sowie das Southeast Asian Youth Orchestra in Bangkok. In den letzten Jahren arbeitete er ferner mit zahl-
reichen russischen Orchestern zusammen, darunter die St. Petersburger Philharmoniker, das Moskauer und Svetlanov Sinfonieorchester.

Für seine Arbeit mit dem Philharmonischen Orchester Odessa wurde Hobart Earle die Auszeich-
nung "Verdienter Künstler der Ukraine" als erstem und bisher einzigem Nicht-Ukrainer verliehen. Die Russische Kosmonautengesellschaft benannte 2003 einen Stern in der Perseus-Konstel-
lation mit dem Namen „Hobart Earle“, eine Ehrenbezeugung, die in westeuropäischen Ländern kaum einen Vergleich findet. Die schönste Auszeichnung für Orchester und Dirigent ist jedoch die seines Publikums in Odessa: regelmäßig ausverkaufte Konzerte!

Unter seinen zahlreichen CD-Einspielungen befinden sich Werke der Klassik, Romantik, Spät-
romantik und Moderne sowie einige Weltersteinspielungen. Hobart Earles Aufführung von Tschaikowskys 5. Symphonie mit dem Philharmonischen Orchester Odessa im Wiener Musik-
verein 2001 wurde vom ORF live mitgeschnitten und als "Beste Klassik CD 2002" bei Just Plain Folks Music Awards in Hollywood prämiert. Mit dem von ihm gegründeten American Music Ensemble Vienna hat Hobart Earle zahlreiche Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten dirigiert und mehrere unbekannte Werke der Vergangenheit wiederentdeckt, von denen einige bei Albany Records erschienen.

Hobart Earle ist Absolvent der Princeton University (USA), studierte Dirigieren an der Hochschule für Musik in Wien, bei Ferdinand Leitner in Salzburg sowie bei Leonard Bernstein und Seiji Oza-
wa in Tanglewood.

Köln-Bonner Musikkalender, März 2011
„Die Orchester aus aller Welt bescheren der Kölner Philharmonie ein wahrhaft internationales Flair (...) die Philharmoniker aus dem ukrainischen Odessa (...) konnten bei ihrem jetzigen Auftritt doch eine besondere Kompetenz in Sachen russischer Musik für sich reklamieren. In zwei der großen Orchester-Fantasien Tschaikowskys machten sie unter der Leitung ihres amerikani-
schen Chefdirigenten Hobart Earle ausgezeichnete Figur: Der insgesamt sehr kultivierte Klang besaß kernige Kraft, ohne ins Grobe auszuufern (...) Zuvor erlebte man eine hinreißend musi-
kantische Aufführung des dritten Klavierkonzerts von Rachmaninow, für dessen Solopart die türkische Pianistin Gülsin Onay einstand..."

Kölnische Rundschau, 16. Februar 2011
„Die Pianistin Gülsin Onay und das Philharmonische Orchester Odessa unter Hobart Earle tauschten in der Philharmonie das geplante 1. Klavierkonzert (e-moll op.11) von Chopin gegen ein 'Konzert für Elefanten' (so der Komponist): Das 'Dritte' von Rachmaninow (d-moll op. 30). Dessen Bonmot bezieht sich auf die erforderliche Kraft und Ausdauer, sowie auf ein schier unfehlbares Gedächtnis. Onay brachte diese Attribute in verblüffender Weise mit und veredelte sie obendrein noch durch einfühlsame Geschmeidigkeit im Ausdruck und edelste Anschlags-
kultur (...) Nach der Pause dann zwei sinfonische Dichtungen von Tschaikowsky ’Der Sturm’ und ’Francesca da Rimini’."

The Boston Musical Intelligencer, 14. März 2010
„The real highlight of the program was the performance of Beethoven’s Seventh Symphony, a work of enormous rhythmic drive and of such oft-repeated rhythmic patterns that composer John Adams has cheerfully called it Beethoven’s minimalist symphony. But it is also ferociously difficult to maintain the energy required from beginning to end, whether in the explosive loud sections or the more delicate soft sections that require control of the instruments only milliseconds after they have been called upon to play full out. Despite these challenges, the Odessa players dug into the music with such evident conviction, passion, and strength that I frankly cannot remember ever having heard a more fully satisfying representation of the score: tight ensemble, superbly obser-
ved dynamics, non-stop energy, and the kind of leaning-forward engagement that transmits the excitement to everyone in the hall. (...) All in all, a surprising evening, one of the most satisfying orchestral performances of the season."

www.telegram.com, 13. März 2010
„The concluding work on the Odessa Philharmonic's program at Mechanics Hall last night was a blisteringly paced, wondrously energetic performance of Beethoven's 7th, and it transformed a routine, competent concert into an amazing and joyous experience. (...) The smiles and nods across the sections last night signaled something very special was happening. You could read it on the musicians' faces and in the hand motions of conductor Hobart Earle. What had seemed excessive gyrations in the previous offerings suddenly became spot-on leadership of collective inspiration. Earle drew radiant playing from his woodwinds and brass that justly merited the first call during the subsequent ovation. His string section, made up of mostly female musicians, melded perfectly into that subterranean, throbbing energy that drives Beethoven's music into ever deeper emotions. One wonders whether the Vienna Philharmonic, that bastion of male music-making, will begin to rethink its gender bias as heat from Odessa streams in. Maestro Earle's political skills apparently rival his conducting brilliance. How many conductors could sustain and build an orchestra from regional to world-class status in a newly independent country in the midst of a collapsing empire? Earle responded to the audience's standing ovation (…) After the inter-
mission, it was Beethoven to the rescue. And what a superb rescue it was! An orchestra capable of such blazing Beethoven, such magnificent music-making …"

Herald Tribune, 4. März 2010
„Who’d have thought that the most brilliant performance of Strauss waltzes and such we’ve heard in some time would come from a group of Ukrainians led by a Venezuelan-born American con-
ductor! So it was when the Odessa Philharmonic Orchestra finished its concert Tuesday evening with a long set of music by Viennese waltz king, Johann Strauss Jr., under the baton of Hobart Earle, in his 17th season with the orchestra. (…) The far less frequently heard “Where the Le-
mons Blossom” Waltz, Op. 364 was not only exceptionally charming, but this ensemble showed itself to have complete confidence and a real flair for the style. Earle, who conducted the entire concert from memory and had an engaging style with the audience, showed off his orchestra’s polished and airtight ensemble as they performed real gems (…)The program began with the equally joyful music of Beethoven’s Symphony No. 7 in A, Op. 92. It was a solid and enjoyable performance played with real spirit."

Schaffhauser Nachrichten, 9. November 2009
„Mit einem Programm, das drei gänzlich unterschiedliche Gehalte und dennoch gleichwertiges künstlerisches Niveau enthielt, war das Philharmonische Orchester Odessa unter seinem Chefdirigenten Hobart Earle zu Gast. Ohne die mächtigen Besetzungen gewisser berühmter Großorchester aufzuweisen, erwies es sich als Klangkörper von ambitiöser Klangfülle, spon-
tanen, manchmal heftigen Gefühlsausbrüchen und gesegnet mit besonders tonschönen Blä-
sern. (...) Das änderte aber nichts am ansprechenden Musiziergeist des Gesamtkörpers, der sich in die drei gewählten Tonsprachen einlebte und sie einprägsam vermittelte. Das bewies Hobart Earle mit seinen Leuten gleich zu Beginn mit einer temperamentvollen Wiedergabe der 'Tänze aus Galanta' von Zoltan Kodaly (...) Sprechend und mit Sentiment liess Earle die im-
provisatorisch und etwas melancholisch angelegten langsamen Partien zur Geltung kommen."

Aargauer Zeitung, 9. November 2009
„... verleiht dem Anlass seinen besonderen Charakter. Hinzu kommt, dass die Ukrainer - neben Kodalys 'Tänzen aus Galanta' und Mendelssohns Sinfonie Nr. 4 - das Werk eines Schweizer Komponisten im Gepäck führen [Daniel Schnyder: 'Triple Concerto']. (...) Die Koordinationsauf-
gaben für den Chefdirigenten des Orchesters, Hobart Earle, sind dabei nicht von Pappe. Aber er, das Orchester und das Trio [Schweizer Klaviertrio] sind im Verlauf ihrer Tournee aneinander-
gewachsen. Das Resultat ist mit seinem rhythmischen Biss, seiner Akkuratesse im Formen auch der gemässigteren Momente und dem Entfalten einer sinnlich-kantablen Tongebung umwerfend! Dieses Highlight liess die vorgängigen (...) Galanta-Tänze vergessen. Es beförderte jedenfalls die Lust auf Mendelssohns 'Italienische'. So erklang sie einnehmend - da mit jugendlicher Verve, liebevoll ausgesponnenden Bläser-Soli und hellem Streicherklang gespielt. Schön!"

Grammophone Magazine
„The rise and rise of Ukraine's Odessa Philharmonic, under their dynamic young American chief, Hobart Earle, must rank as one of the unlikeliest stories to have emerged from the classical music world in recent times. Who could have foreseen that this once prosperous center of commerce and now impoverished provincial backwater of the former Soviet Union would, within a period of a couple of years or so, produce an orchestra capable of making music of such sustained eloquence and personable character? Critics the world over, from Vienna to New York to Moscow, clearly know a good thing when they hear it."

The Independent, London
"Their sound was quite hypnotic - with a rich, creamy texture to rival any crack team from Berlin or Vienna, and quiet playing that grabbed the attention like an urgent whisper."

Wiener Zeitung, Vienna
"The Odessa Philharmonic Orchestra gave its first performance in the Musikverein (in June 1992) under Hobart Earle ... the orchestra possesses some remarkable qualities. The strings, for instance, are of breathtaking sophistication."

Sunday Times, Perth, Western Australia
"Strings often dominate in East European orchestras and the winds are often indifferent and left to look after themselves. Not so with the Odessa: there is a match of brilliance between the departments which suggest the makings of a great orchestra."

Stuttgarter Zeitung
“The young American conductor Hobart Earle has been working with these musicians for the past five years, and one can hear that this continuity has paid off. Anyone acquainted with the smooth unattractiveness of many performances by renowned orchestras, prepared by their hard working jet-set conductors in two or three rehearsals just as far as necessary to ensure that transitions do not fall apart, will value so much more this type of solid music making with its sweeping sense of structure founded on detail.”

Chicago Tribune
“For most American audiences, the word Ukrainian probably does not call up a very vivid image, unless it is colored Easter eggs. The Odessa Philharmonic Orchestra will change that if enough of us hear it. In its American debut at Orchestra Hall Friday, the orchestra showed that it could join the top rank of American orchestras without breaking step ... Earle has Odessa in fine form."

Toronto Star
“It didn’t take many measures of the Prokofiev to demonstrate what a solid orchestra this is, with a particularly fine string section (…) the orchestra played with plenty of spirit.”

Sunday Times, Perth, Western Australia
“This was an honest, gutsy performance in the playing, too, with the magic of Strauss being brought to life. Conductor Hobart Earle secured much of the same integrity of performance from his players in Mahler Symphony No. 2 - The Resurrection ... this must go down as one of the best performances of Mahler in Perth."

Grammophone Magazine
"One of the musical success stories of the post soviet countries has been Hobart Earle's association with the Odessa Philharmonic Orchestra. Conducting in it first in 1991, he forthwith set about making it widely known... .to give the orchestra what is now a world-wide reputation.... The city has produced David Oistrakh, Nathan Milstein and the Menuhin ancestors. No wonder the strings sound good on this record."

The Daily Telegraph, London - Classical CDs
"Played with vigour and richness by the Odessa Philharmonic under its Venezuelan-born principal conductor."

Stuttgarter Nachrichten
“Hobart Earle motivated the Philharmonic musicians from the Black Sea to compensate for the initial disadvantage of their average instruments through calm phrasing and subtle projection of tone: more even – through this inner calm to achieve a beautiful, singing sound.”

The Washington Post
"The string's evenness of tone was impressive."

Rheinische Post, Düsseldorf
"What the Odessa Philharmonic Orchestra has to offer can be favorably compared almost anywhere in the world. Such precision in a string section is rarely heard. It is even rarer for a big orchestra to play with such balance of tone color at the wildest moments."

Nice Matin
“Les oreilles furent comblees, l’orchestre se distinguant par une remarquable homogeneite de son et la couleur des timbres. On ne pouvait mieux diriger que ne l’avait fait Hobart Earle. Petillant et enchanteur.”

USA Today
“Its new recording of contemporary Ukrainian composers sounds remarkably good."

Bonner Rundschau
“Hobart Earle has led the orchestra successfully on tour abroad for several years. As now in Bonn, he has also presented complete programs of Russian music elsewhere, not forgetting music that has been relegated to the bookshelves. Borodin’s second symphony can be considered a true rarity, and Earle showed himself to be like a real Russian, calling forth all the depth and passion of the slavic soul in the performance of this piece.”

Die Presse (Vienna)
“The second of two New Year’s concerts showed that Earle and his orchestra have almost perfected the idiom of the Viennese waltz. The musicians brought the scores to life with great concentration, and without overlooking all the subtleties not written in the music. Earle presented elegant waltz-tableaus and sustained the atmosphere for the audience through refined phrasing.”

Die Presse (Vienna)
“Still to come was the resounding finale, an imposing performing of Tchaikovsky’s fifth symphony. Earle summoned a symphonic surge from his orchestra that carried all before it until the very last note of this long and strenuous work. Every group in the orchestra put heart and soul into the challenge to bring the matinee concert in the Musikverein to an impressive close.”

Fanfare Magazine
"The Odessa Philharmonic Orchestra playing superbly under its young American conductor, Hobart Earle.. - repertoire played and recorded with great panache.. .this release will not let you down."

The Financial Times, London
"... a Brahms second symphony of white-hot intensity, tensile strength and unflagging sense of purpose."

Stuttgarter Zeitung
“In Shostakovich’s 5th Symphony, as with Mahler’s symphonies, one of the principal tasks of the conductor is to bring consistency to heterogeneity, to build the overall context. Anyone setting out merely to “play correctly” risks permanent boredom. Not Hobart Earle. The ambiguity he exposed in this only outwardly affirmative work, the way he built up the lines of thematic development, marks him out as a truly important conductor."

The Kyiv Post
“What followed (….after 1991…..) was, quite possibly, the single most successful effort by an American in pursuing his particular line of business in Ukraine.”