Henning Jendritza
Foto: Evelyn Stepien
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Henning Jendritza

Tenor

Henning Jendritza studierte zunächst Katholische Theologie und Philosophie an der Rheini-
schen-Friedrich-Wilhelm-Universität in Bonn und erhielt seine gesangliche Grundausbildung bei der Sopranistin Dorothea Kares in Brühl. Anschließend begann er ein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Lioba Braun, welches er mit Bestnoten abschloss. Es folgten Meisterkurse bei Thomas Heyer, Stephan MacLeod, Delfo Menicucci, Dietrich Hilsdorf und Josef Loibl. Zudem war er Stipendiat der Bischöflichen Studienförderung Cusanuswerk und des Richard-Wagner-Verbands.

Im Konzert- und Oratorienfach fühlt sich Henning Jendritza zu Hause. So sang er bereits alle wichtigen Fachpartien und arbeitete u.a. mit Orchestern wie den Bergischen Symphonikern, dem Beethoven-Orchester Bonn, Concerto Köln, dem Kourionorchester Münster, Concert Royal Köln und dem Orquestra Barroca Catalana und der Capella Augustina unter Andreas Spering. Mehrfach übernahm Henning Jendritza die Solopartien bei verschiedenen Bach-Kantatenreihen in Köln, Bonn, beim spanischen BACHcelona Festival sowie beim großen Zehn-Jahres-Zyklus in Stuttgart mit dem Stuttgarter Stiftsbarock unter der Leitung von Kay Johannsen. Weitere Konzert-
engagements führten ihn u.a. in die Sagrada Familia in Barcelona, die Kölner Philharmonie, den Kölner Dom und den Dom zu Osnabrück, den Münchner Herkulessaal, zum Bachfest Leipzig und zum Haydn-Festival der Brühler Schlosskonzerte.

Im Mai 2016 gab Henning Jendritza sein Rollendebüt als Monostatos in Mozarts „Die Zauberflöte“ am Joburg Theatre (Johannesburg/Südafrika) in der Regie von Christoph Dammann und unter der musikalischen Leitung von Desar Sulejmani. 2017 und 2019 war er in einer von Gregor Horres inszenierten Matthäuspassion als Tenorsolist in Bonn und Leipzig zu erleben. In der Spielzeit 2017/18 war er mit der Kammeroper München als Cecco in Haydns „Die Welt auf dem Mond“ im Theater Schaffhausen (Schweiz) und Schloss Nymphenburg (München) zu erleben und sang am Theater Solingen die Partie des Oronte in Händels Oper „Alcina“.

2019 erschien die Ersteinspielung von Christoph Försters Kantate „Jauchzt ihr frohen Christenscharen“ mit Concert Royal Köln beim Label Musicaphon Records.

Henning Jendritza ist Preisträger des internationalen BECA Bach-Wettbewerbs in Barcelona.

Sonntag, 12. Dezember 2021, 17 Uhr
Bonn, Lutherkirche

Chor und Orchester der Lutherkirche / Marc Jaquet
Georg Philipp Telemann: Magnificat TWV 9:18
Johann Sebastian Bach: "Nun komm,
der Heiden Heiland" BWV 61

Mittwoch, 15. Dezember 2021, 20 Uhr
Barcelona (E), Palau de la Música Catalana

Chor und Orchester des Bach Collegium Barcelona
Adriana Alcaide, Concertino
Pau Jorquera, Leitung
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248
(Ausschnitte in historischer Aufführungspraxis)

Samstag, 18. Dezember 2021, 18.30 Uhr
Siegburg, St. Servatius

Junger Konzertchor Düsseldorf
Concert Royal Köln / Guido Harzen
Amelie Deppe, Sopran
Theresa v. Hammerstein, Mezzosopran
Eva Nesselrath, Alt
Sebastian Neuwahl, Bass
Johann Sebastian Bach:
Weihnachtsoratorium BWV 248 Kantate I
Brandenburgisches Konzert Nr. 2 BWV 1047
Magnificat BWV 243

Sonntag, 19. Dezember 2021, 16 Uhr
Düsseldorf-Oberkassel, St. Antonius

Junger Konzertchor Düsseldorf
Concert Royal Köln / Guido Harzen
Amelie Deppe, Sopran
Theresa v. Hammerstein, Mezzosopran
Eva Nesselrath, Alt
Sebastian Neuwahl, Bass
Johann Sebastian Bach:
Weihnachtsoratorium BWV 248 Kantate I
Brandenburgisches Konzert Nr. 2 BWV 1047
Magnificat BWV 243

Freitag, 15. April 2022, 19 Uhr
Stuttgart, Stiftskirche

Stuttgarter Kantorei
Stiftsbarock Stuttgart / Kay Johannsen
Johann Sebastian Bach: Messe in h-moll BWV 232

Hörprobe


Johann Sebastian Bach: Kantate BWV 163
„Nur jedem das Seine!“ (Arie)
Stiftsbarock Stuttgart / Kay Johannsen

 

Johann Sebastian Bach: Matthäuspassion BWV 244
"Mein Jesus schweigt zu falschen Lügen stille"
Kreuzkirchenorchester Bonn / Karin Freist-Wissing

 

Otto Nicolai: "Horch die Lerche singt im Hain"
aus "Die lustigen Weiber von Windsor"
Philharmonie Südwestfalen / Michael Beese