Bundesjugendorchester
* Generalmanagement
Vertretungen in Deutschland und
weiteren europäischen Ländern
sind nicht gekennzeichnet.

Bundesjugendorchester

Deutschlands jüngstes Spitzenorchester

„Durch die Musik bin ich in meinem Leben mit vielen wertvollen Momenten belohnt worden, dabei ist nichts zufriedenstellender als die Arbeit mit talentierten jungen Menschen. Das Bundesju-
gendorchester vereint die vielversprechendsten musikalischen Talente“ (Kurt Masur). Das 1969 vom Deutschen Musikrat gegründete Bundesjugendorchester zählt zu den bedeutendsten Ju-
gendorchestern weltweit. Seine Konzerte sind geprägt von ausgesprochen hoher Qualität und einer Ohren- und Augenfreude nicht nur für jeden Konzertbesucher. Es überwältigt durch seine jugendliche Dynamik und begeistert die Zuschauer mit seiner überschäumenden Energie.

Im Bundesjugendorchester haben die besten jungen Nachwuchsmusiker aus ganz Deutschland unter der Leitung von Dirigentenpersönlichkeiten wie Herbert von Karajan, Kurt Masur und Gerd Albrecht als auch Orchesterleitern der jüngeren Generation wie Carl St. Clair, Steven Sloane, Gabriel Feltz, Gustavo Dudamel, Kirill Petrenko und Andris Nelsons ihr Können auf nationalen und internationalen Konzerttourneen bewiesen. Die jungen Musiker zwischen 14 und 19 Jahren qualifizieren sich mit einem Probespiel vor einer fachkundigen Jury für die Mitgliedschaft im Bun-
desjugendorchester – ganz wie bei den Profis. Während der intensiven Arbeitsphasen erarbeitet das Orchester unter Anleitung erfahrener Dozenten (unter anderem der Berliner Philharmoniker) und wechselnden Dirigenten anspruchsvolle Orchesterwerke aus allen Epochen. Auf dem Pro-
gramm steht nicht nur die klassische und romantische Orchestermusik. Auch zeitgenössische Werke von Komponisten wie Hans Werner Henze oder Karl Amadeus Hartmann sowie Urauf-
führungen unter anderem von Peter Ruzicka und Bernd Franke gehören zum festen Bestandteil der Arbeit.

Die dreimal jährlich stattfindenden Arbeitsphasen sind für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bundesjugendorchesters außerordentliche Erfahrungen. Für rund drei Wochen mit hundert gleichgesinnten jungen Talenten zusammen zu sein, ein anspruchsvolles Programm zu erar-
beiten und es auf einer Tournee zu präsentieren, ist für die Jugendlichen musikalisch wie menschlich ein prägendes Erlebnis.

Das Bundesjugendorchester ist im Rahmen zahlreicher zeitgeschichtlich bedeutender Projekte aufgetreten. Dazu gehören die „Thank You America!“-Tournee unter der Leitung von Kurt Masur 1998 anlässlich des 50. Jahrestages der Berliner Luftbrücke nach New York, Washington, Bos-
ton und Berlin und im Sommer 2000 eine Tournee durch Polen unter dem Thema „Polen und Deutschland – gemeinsam im Herzen Europas“, dirigiert von Gerd Albrecht. Ebenfalls unter dem Dirigat von Gerd Albrecht gastierte das Orchester unter dem Motto „Musica Viva“ im Sommer 2005 zum „Deutschen Jahr in Japan 2005/06“ unter anderem in Hamamatsu und Tokyo. Im Sommer 2006 reiste das Bundesjugendorchester unter Leitung von Andris Nelsons und Gustavo Dudamel nach Venezuela. 2007 gastierte das Orchester als musikalischer Botschafter anläss-
lich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft unter der Leitung von Jac van Steen und Marc Piollet in London, Prag, Bratislava, Budapest, Belgrad, Varadin und Ljubljana. 2008 arbeitete das Or-
chester auf Initiative der Bayer-Kulturabteilung erstmals mit John Neumeier und den Theater-
klassen und Tänzern des Hamburg Ballett zusammen. Im gleichen Jahr erhielt das Bundesju-
gendorchester den Deutschen Musikpreis, der vom Deutschen Musikverleger-Verband vergeben wird.

Im Sommer 2009 gab das Bundesjungendorchester gemeinsame Konzerte mit dem Bundes-
jazzorchester, die in Berlin, Bonn und Stuttgart sowie im Rahmen einer ersten Südafrika-Tournée u.a. in Pretoria, Johannesburg und Kapstadt stattfanden.

Die im Vergleich zu Berufsorchestern große Fluktuation innerhalb des Klangkörpers – die Mit-
glieder bleiben durchschnittlich zwei Jahre im Bundesjugendorchester – beeinträchtigt nicht seine Gesamtleistung, sondern führt immer wieder zu neuen, frisch erarbeiteten Interpretationen weitab von jedem Routinebetrieb des Musikbusiness. Mit ihrer Aufgeschlossenheit und Begeis-
terungsfähigkeit für verschiedenste musikalische Welten und Interpretationen erobern die jungen Musiker Publikum und Kritiker überall im Sturm. Viele ehemalige Mitglieder spielen heute in Berufsorchestern oder sind bekannte Solisten geworden – ein Beleg für die herausragende Bedeutung dieser vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, vom Auswärtigen Amt und Goethe-Institut, der DaimlerChrysler AG und dem Westdeutschen Rund-
funk unterstützten Fördermaßnahme für überaus begabte junge Musikerpersönlichkeiten.
 

Kölnische Rundschau, 13. April 2010
„Wer sich lieber von Leistung überzeugen lässt, kam allerdings auch zu dem Ergebnis, dass die Formulierung 'Deutschlands jüngstes Spitzenorchester' durchaus nicht übertreibt. Es ist mehr als erstaunlich, dass 14- bis 19-Jährige mit Bartóks 'Mandarin'-Suite nahezu problemlos zurecht-
kommen, die nicht nur kompliziert instrumentiert ist, sondern auch mit einer Rhythmik und Tona-
lität aufwartet, an der so manches erfahrenere Orchester reichlich was zu knacken hat. Das BJO
braucht keine Vergleiche zu scheuen."

Südkurier, 12. April 2010
„In allen Sätzen zeigten die Jungmusiker ihr ausnahmslos brillantes Können, das von Mario Ven-
zago plastisch geformt wurde. Das Orchester verfügt über große Flexibilität, die es dem Dirigen-
ten ermöglichte, feinste Nuancen herauszuarbeiten. Da erklangen die rasanten Klarinettenläufe gestochen scharf, da faszinierte das Flageolett der Geigen, da gestalteten Posaunen und Tuba herrlichen Kontrast zum samtigen Streicherklang. Mitreißend gelangen die folkloristischen Ele-
mente der tänzerischen, fast jazzartig anmutenden Themen (...) Kraftvoll, akzentreich und klar strukturiert gestalteten die Streicher die Einleitung [zu Mozarts Violinkonzert Nr. 5 A-dur], Gottfried von der Goltz spielte den Solopart ausdrucksvoll, filigran und durchsichtig. (...) Lang anhaltender Beifall belohnte diese außergewöhnlich frische Interpretation. (...) Mit ungemein differenzierter Klarheit, großer dynamischer Bandbreite und Intensität spielten die jungen Musiker das stark strukturierte und teilweise hohe Virtuosität fordernde Werk [Schönbergs Bearbeitung von Bachs Präludium und Fuge Es-dur]. Die Balance zwischen barocker Klangfülle und Schönbergscher Klangfarbigkeit gelang meisterhaft (...) Dem nicht enden wollenden Beifall folgte die rasante Interpretation eines minimalistsichen Stückes, in dem sich nochmals die unglaubliche Energie und leidenschaftliche Hingabe der jungen Musiker zeigte."

Schwarzwälder Bote, 12. April 2010
„Das Konzert des Bundesjugendorchesters am Samstag in der Donauhalle hat die hohen Erwar-
tungen voll und ganz erfüllt. Die 700 Zuhörer erlebten ein Sinfoniekonzert auf höchstem Niveau. (...) Hochbegabte junge Musiker erhalten den Zugang zum Bundesjugendorchester (...) In der Donauhalle präsentierten sie filigranes Spiel sowie ausgefeilte Dynamik und Artikulation gepaart mit einem kontrastreichen Programm. Äußerst vielseitig bot sich das lange mehrsätzige Eröff-
nungsstück 'Sinfonietta' des tschechischen Komponisten Leos Janacek (...) wobei immer dis-
zipliniertes und ausgewogenes Spiel von Bläsern und Streichern bestach."

Rhein-Neckar-Zeitung, 14. Januar 2010
„Berührungsängste zeigte das Bundesjugendorchester  (...) auch hier in keinster Weise. Die jungen Musiker meisterten die hohen technischen Anforderungen, die dissonanzreiche Har-
monik, polyrhythmische Elemente und gegenläufige Rhythmen hervorragend. Mit großer Be-
geisterung reagierten die Zuhörer im vollbesetzten Staufersaal des Palatins auf die gelungene Aufführung ..."

General-Anzeiger Bonn, 13. Januar 2010
„Die Klangflächen  und -wirbel, die wachsende Intensität der Musik wurde von allen Gruppen des groß besetzten Orchesterapparates großartig umgesetzt. Das Finale mit Igor Strawinskys wildem Ballett-Klassiker 'Le Sacre du Printemps' gelang von dem wunderbar geblasenen Fagott-The-
mas des Anfangs bis zum Ende mit bemerkenswerter Präzision. Bei Tschaikowsky 'Schwanen-
see' zeigten vor allem die Geigen, mit wie viel Herz sie spielen könenn."

Rhein-Neckar-Zeitung, 13. Januar 2010
„Mit ebenso viel großer Lust und Feuer wie spielerischer Präzision musizierte das Bundesju-
gendorchester dieses Stück von 2007 [Peter Ruzicka: 'Maelstrom'] und mit der gleichen Intensität erfolgte am Ende des Konzerts ein Werk, das die Verbindung aus elementaren Naturgewalten und Geheimnisvollem ganz ähnlich kontrastscharf aufsucht: Strawinskys 'Sacre du Printemps'. Sehr viel Drive und Dynamik, schneidende Schärfe brachten die jungen Musiker in die kühne Partitur, entluden mit furiosen Beschleunigungen ein Werk von insistierender Kraft und archai-
scher Wucht. (...) Und dank der exzellenten Musiker, gerade an den Bläserpulten, verfehlte das Werk auch nichts von seiner mystischen Wirkung in den leisen Partien."

Nürnberger Nachrichten, 12. Januar 2010
„Kompliment an Peter Ruzicka, der die sehr jungen, zwischen 15 und 19 Jahre alten Musiker des Bundesjugendorchesters (...) zu so homogenem und doch flexiblem Spiel geformt hat, dass sie mit einem so expressiven Vollblutmusiker wie [Fazil] Say in einen produktiven Dialog treten kön-
nen. Das Orchester gefällt mit einem schlanken, in den instrumentalen Facetten gut ausgeleuch-
teten Klang ..."

Abendzeitung Nürnberg, 12. Januar 2010
„Fazil Say ist mit knapp 40 Jahren für den 14- bis 19-jährigen Musikernachwuchs ein alter Hase. Er sagte glasklar an, wo es lang gehen sollte. Dieser Beethoven [3. Klavierkonzert] war für ihn nur Dialog. Die hoch talentierten, hellwachen Nachwuchsspieler reagierten prompt, einfallsreich und unverbraucht, dass es eine spannende Freude wurde. (...) Gewaltiger Beifall in der Meistersin-
gerhalle."

Die Welt, 11. Januar 2010
„Bewundernswert hielten die jungen Musiker die Spannung, während die Sogwirkung dieser Musik [Peter Ruzicka: 'Maelstrom'] immer stärker wurde (...) Jede spieltechnische Herausfor-
derung bis hin zu den in sich kreisenden Streicher-Glissandi am Ende meisterte das Bundes-
jugendorchester bravourös."

Hamburger Abendblatt, 11. Januar 2010
„Der zweite Star des Abends war das Bundesjugendorchester. In keinem Moment war zu hören, daß hier keine Profis, sondern Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren spielten. (...) Als unver-
wüstlich effektvoll erwies sich die Beschwörung elementarer Naturkräfte in Strawinskys 'Sacre [du Printemps]'."

Stuttgarter Nachrichten, 28. August 2009
„Der Dirigent Dennis Russell Davies spielte  (...) zusammen mit dem brillanten (...) Bundes-
jugend- und dem Bundesjazzorchester den Klavier-Solopart in Gershwins 'Rhapsodie in Blue' (Originalversion für Jazzband). Sie spielten mit solch herrlichem Drive, dass man am Mitt-
wochabend an Lennie Bernsteins Interpretation anno 1976 im Beethovensaal erinnert wurde. (...) Am Schluss (...) Ovationen für Dennis Russell Davies und seine hoch motivierten, mit ihm auf Tournee nach Südafrika reisenden Jungmusiker..."

Stuttgarter Zeitung, 28. August 2009
„Das berühmte Glissando [in Gershwins 'Rhapsody in blue] bewältigte der Klarinettist auch prompt mit Bravour, wie das BJO überhaupt über ganz exzellente Solisten verfügt. (...) Wie aus einem Guss, energiegeladen und präzise, spielte auch der Verbund aus Bundesjugend- und Bundesjazzorchester diese rhythmisch äußerst komplexe Musik... ['Improvisations' von Mátyás Seiber]"

Neue Musikzeitung, 27. August 2009
„Unter Leitung von Dennis Russell Davies führte das Bundesjugendorchester zusammen mit dem Bundesjazzorchester in drei Uraufführungen die Annäherung zweier musikalischer Welten, der der Klassik und des Jazz, vor. (...) Trotz des hier eingesetzten Riesenapparats kam es nie zu einem klanglichen Ungleichgewicht zwischen Streichern, Blech und Percussion [beim Berliner Festival Young Euro Classic]."

Kölnische Rundschau / Bonner Rundschau, 27. August 2009
„Das Erfreuliche an diesem Abend war die Leistung der jungen Akteure auf der Bühne. Das Or-
chester ist mit den teils komplizierten Partituren ohne Probleme fertig geworden (...) alle hatten sich den frenetischen Applaus redlich verdient."

General-Anzeiger Bonn, 26. August 2009
„Zu einem außergewöhnlichen Treffen von Bundesjugendorchester und Bundesjazzorchester kam es gestern Abend auf dem Museumsplatz. Dass die Fusion des Klassik-Nachwuchs-
orchesters mit den jungen Jazzern funktionierte, dafür sorgte Bonns früherer Generalmusik-
direktor Dennis Russell Davies. Vor begeistertem Publikum spielte man unter anderem George Gershwins Klassiker 'Rhapsody in blue'..."

Kölner Stadt-Anzeiger, 20. April 2009
„Gleich zwei Väter hat das Hauptwerk des Programms, Brahms' 1. Klavierquartett in Schönbergs klavierloser Orchesterfassung von 1937. In der spaßhaft sogenannten 'fünften Brahms-Sinfonie' vollzog das junge Orchester Schönbergs Verehrung für den Romantiker nach. Noch in der mas-
sierten Version schien die kammermusikalische Substanz klar auf, klang Brahms schlank und gut durchlüftet. Hirsch, der höchst anschaulich dirigierte oder auch vortanzte, ließ die Melodien sensibel aussingen. Hier glänzten zumal Holzbläser und Hornisten. Nach dem quasi einkompo-
nierten Jubel für das Rondo alla Zingarease gab das Orchester noch eine geistesverwandte Polka von Johann Strauß zu. Bravo!"

Schweinfurter Volkszeitung / Schweinfurter Tagblatt,  13. Januar 2009
„Das Bundesjugendorchester hatte bei einem weiteren umjubelten Auftritt im Theater unter seiner Leitung [Kyrill Petrenko] soeben Großes geleistet. (...) Üppige Farben, samtweichen Klangrausch, differenzierte zarte Passagen und dunkle, von Rhythmus geprägte Abschnitte malte Petrenko schließlich in Igor Strawinskys 'Feuervogel' , womit er nochmals das gesamte Spektrum abrief, das diese musikalische Jugendnationalmannschaft bieten kann. Wer dachte, es gäbe nichts draufzusetzen, sah sich getäuscht..."

Tageszeitung Dolomiten, 12. August 2008
„Dass das Orchester auch zeitgenössische Musik bestens spielt, beweist es mit der (...) Komposition Detlev Glanerts.“

Berliner Zeitung, 7. August 2008
„Bestand Glanerts ’Theatrum Bestiarium’ aus glänzend inszenierten und vom Orchester unter der Leitung von Matthias Foremny fulminant gespielten Tutti-Klängen, so fordert das ’Lied von der Erde’ die Solisten aufs Äußerste. Und hier hat das BJO wirklich hervorragende und vielversprechende Musiker in seinen Reihen ...“

Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 4. August 2008
„Es ist das Bundesjugendorchester, das hier einen wahren Glanzauftritt absolviert (...) ihre Begeisterung ist nicht weniger mitreißend als ihre erstaunliche Professionalität (...) zu einer disziplinierten und leidenschaftlichen Spitzenleistung (...) Es ist die große Leistung eines solchen Konzertes, dass es vollkommen vergessen macht, ob die Musiker dort oben auf dem Podium 15 oder 55 Jahre alt sind ...“

Lippisches Kultur-Journal Bielefeld, 3. August 2008
„Respekt dafür, wie die jungen Instrumentalisten stets den richtigen Tonfall trafen, den typisch Mahler’schen Weltschmerz, die Melancholie, aber auch pastorale oder groteske Elemente. (...) Am Ende des Konzertabends gab es verdientermaßen Standing Ovations für ein ausgezeichnetes Nachwuchsorchester.“

Fränkische Landeszeitung, 17. Januar 2008
„... das Mittelwort ‚Jugend’ betrifft nur das Alter der zwischen 14 und 19 Jahren alten, das heißt jungen Musikerinnen und Musiker. Das was sie künstlerisch zeigen sind reife Leistungen, die keinen Vergleich mit professionellen Orchestern zu scheuen brauchen. (...) Zwei Werke aber, die es in sich haben und von den Musikern höchstes Können verlangen. (...) Und es wurde eine große Aufführung (...) Ein begeistertes Publikum dankte es mit loderndem Beifall.“

Wolfsburger Nachrichten, 12. Januar 2007
„Begeisterung und der ausgeprägte Sinn für Klangschönheit, gepaart mit großem technischen Können verbindet alle Mitwirkenden zu einem absolut einheitlich agierenden Klangkörper.(…) Der Solist interpretierte die Musik mit energischer Kraft und charakterisierte in bewundernswerter Präzision die langen Doppelgriffpassagen und virtuosen Partien. In sensibler Zwiesprache mit Solobläsern gewannen die schweifenden Melodien (…) eine anrührende Kraft."

Schweinfurter Tagesblatt, 14. Januar 2006
„Da sitzen junge Musiker an den Notenpulten, die sich ihrer Technik bewusst sind, und die mit einem Lächeln auf den Lippen mit ihrem Können in höchster Konzentration spielen. Mit Begeisterung und Schwung stellen sie sich den Aufgaben und meistern sie mit Bravour. Wenn Gabriel Feltz in einem Interview davon spricht, dass er die jungen Orchestermusiker allesamt als Profis betrachtet, so bedarf dies keiner weiteren Erklärung."

Kölner Stadt-Anzeiger, 4. April 2005
„Knallig eröffnete das Bundesjugendorchester sein Frühlingsprogramm in der Philharmonie. Es fiel very british aus. (…) Zuerst durften die hochmotivierten und gut ausgebildeten Talente mit James MacMillans Fantasie 'Britannia' den Aufstand proben. (…) Mit erstaunlicher Gruppendisziplin und wenig Grauschleiern boten Streicher und Bläser (Hörner!) diese 'Englische' als buntes Kaleidoskop, Dvoraks berühmten Walzer sogar mit Eleganz. Das Bundesjugendorchester spielte herzerfrischend."
 

Sonntag, 9. Januar 2011, 16 Uhr
Köln, Philharmonie

Carl St. Clair, Dirigent
Wolfgang Bauer, Trompete
Martin Spangenberg, Klarinette
Henning Wiegräbe, Posaune
Hector Berlioz: "Le Carneval Romain" op. 9
Daniel Schnyder: Sinfonia concertante für Trompete,
Klarinette, Posaune und Orchester (Urauffühung)
Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14

Samstag, 15. Januar 2011, 19.30 Uhr
Schweinfurt

Carl St. Clair, Dirigent
Wolfgang Bauer, Trompete
Martin Spangenberg, Klarinette
Henning Wiegräbe, Posaune
Hector Berlioz: Ouvertüre "Le Carneval Romain" op. 9
Daniel Schnyder: Sinfonia concertante für Trompete,
Klarinette, Posaune und Orchester (Urauffühung)
Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14a

Sonntag, 16. Januar 2011, 19 Uhr
Neustadt / Weinstraße

Carl St. Clair, Dirigent
Martin Spangenberg, Klarinette
Wolfgang Bauer, Trompete
Henning Wiegräbe, Posaune
Hector Berlioz: Ouvertüre "Le Carneval Romain" op. 9
Daniel Schnyder: Sinfonia concertante für Trompete,
Klarinette, Posaune und Orchester (Urauffühung)
Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14a

Montag, 16. April 2012
Koblenz, Rhein-Mosel-Halle

Sebastian Weigle, Dirigent
Christian Tetzlaff, Violine
Karol Szymanowski: Konzert für Violine
und Orchester Nr. 1 op. 35
Richard Strauss: Eine Alpensinfonie op. 64