Vertretungen in Deutschland und
weiteren europäischen Ländern
sind nicht gekennzeichnet.
Maki Namekawa
KlavierAm Donnerstag, 18. März 2010, 20 Uhr wird Maki Namekawa mit dem Münchener Kammer-
orchester unter der Leitung von Dennis Russell Davies im Prinzregententheater in München gastieren. Auf dem Programm steht das zwischen 1985 und 1988 entstandene Konzert für Klavier und Orchester von György Ligeti.
Die Pianistin Maki Namekawa hat sich sowohl solistisch – sie arbeitete u.a. mit dem Concert-
gebouw Orkest Amsterdam, den Münchener Philharmonikern, der Dresdner Philharmonie, den Bochumer Symphonikern, dem Stuttgarter Kammerorchester, dem Bruckner-Orchester Linz und dem Seattle Symphony Orchestra zusammen – als auch im Duo mit Dennis Russell Davies einen herausragenden Ruf erworben. Sie konzertiert regelmäßig auf den großen internationalen Podien und vermittelt dem Publikum dabei neben dem klassisch-romantischen Repertoire auch einen Zugang zu Werken zeitgenössischer Komponisten. Ein Höhepunkt der letzten Zeit war die amerikanische Erstaufführung der „Four movements for two pianos“ von Philip Glass – einer Auftragskomposition des Klavierfestivals Ruhr – beim Lincoln Center Festival in New York im Juli 2009, der die Uraufführung in der Essener Philharmonie im Jahr zuvor vorausgegangen war.
Überhaupt verbindet Maki Namekawa im Duo mit Dennis Russell Davies eine enge Zusammen-
arbeit mit dem Klavier-Festival Ruhr: Anfang 2006 erschien in der Edition Klavier-Festival Ruhr die allseits gelobte Aufnahme von Zemlinskys Bearbeitung der „Zauberflöte“ für Klavier zu vier Händen, 2007 folgte Zemlinskys Bearbeitung des „Fidelio“, 2009 wurde die CD „American Piano Music“ mit Werken von Leonard Bernstein, Aaron Copland und Philip Glass veröffentlicht und erst jüngst erschienen Aufnahmen von Zemlinskys Bearbeitung der „Schöpfung“ und der „Jahreszei-
ten“ aus dem Haydn-Jahr 2009. Alle Einspielungen entstanden im Zusammenhang mit Konzer-
ten im Rahmen des Klavierfestivals.
Im April 2010 wird Maki Namekawa unter Leitung von Dennis Russell Davies mit dem Saint Paul Chamber Orchestra in Minneapolis und St. Paul (USA) Alfred Schnittkes Klavierkonzert spielen. Am 16. Juli 2010 wird das Duo Namekawa – Davies erneut im Rahmen des Klavierfestivals Ruhr mit Werken von Bach und Strawinsky in Dortmund zu hören sein.
Nähere Informationen zu allen genannten Konzerten finden Sie unter ‚Termine’.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 18. Januar 2010
„Anschließend zeigte die Solistin Maki Namekawa ihre beeindruckende Virtuosität am Klavier. Das Konzert für Klavier und Bläser von Igor Strawinsky bot der Pianistin reichlich Raum ihre Fähigkeiten zu entfalten. Flink und druckvoll setzte sie im rhythmisch ausdrucksstarken von jazzigen Figuren durchsetzten Schlußsatz erstaunliche Akzente. Dabei spielte sie mit dem ganzen Körper, sprang gelegentlich fast auf, wobei ihre Hände über die Klaviatur zu hüpfen
und zu springen schienen. Verdienter langer Applaus für die Künstlerin, die mit dem Dirigenten Davies auch ein international renommiertes Klavierduo bildet."
The Seattle Times, 17. April 2009
„Alan Hovhaness' chamber-sized 'Lousadzak' ('The Coming of Light') concerto seemed like an odd choice to follow, but the piece shone like a jagged gem. (...) Soloist Maki Namekawa's attack was furious but surgically precise, and the transformation of the music from darkness to light was wondrous to hear: The piano emerged, shimmering and incandescent, while the strings seemed to send off iridescent glints and sparks [Seattle Symphony Orchestra / Dennis Russell Davies]. Namekawa's tour de force deserved the audience's whoop and enthusiastic ovation. She encored with an energetic rendition of Fasil Say's ragtime arrangement of Paganini's Caprice No. 24."
Der neue Merker, August/September 2008
„Der Linzer GMD Dennis Russell Davies spielte mit der Japanerin Maki Namekawa 4-händig (...) mit einem Rhythmusgefühl, das zum Mit-Swingen einlud, ohne dass man sich niedergewalzt fühlte. Bei Schuberts ‚Trois Marches Militaires’ op. 51 wurde ebenfalls das kreative Mitdenken und Naturempfinden geweckt.“
Wiener Zeitung, 21. Juli 2008
„... die Japanerin begeisterte auch mit einem ihrem Naturell entsprechenden SoloProgramm. Geradezu erstaunlich war die Kraft, mit der die zarte Pianistin etwa Gershwins ‚Rhapsody in Blue’ erklingen ließ ...“
Oberösterreichische Nachrichten, 17. Juli 2008
„Musikalisch untermalt wird der Abend ebenfalls von Koryphäen ihrer Zunft: Maki Namekawa und Dennis Russell Davies ...“
Oberösterreichische Nachrichten, 31. Januar 2008
„Herausragend als Mitgestalterin war die Pianistin Maki Namekawa. (...) Die energiegeladene Pianistin allein ließ mit Virtuosität und Kompetenz hören (...) Zuhören war ein Vergnügen (...) ein musikalisches Erlebnis, beeindruckend und überzeugend.“
Neues Volksblatt, 30. Januar 2008
„Die Kombination mit Maki Namekawa als Begleiterin am Klavier erwies sich als Glücksfall, besitzt sie doch alle guten Eigenschaften einer virtuosen und aufmerksamen Kammermusikerin. Für ihr Solostück (...) heimste die Künstlerin viel Anerkennnung ein.“
Thüringer Allgemeine, 10. Dezember 2007
„Namekawa spielte (...) versiert und virtuos.“
San Francisco Chronicle, 13. Oktober 2007
“Together with Maki Namekawa, [Dennis Russell] Davies presented a program of four-hand piano music (…) The result was a varied and deeply rewarding array of musical riches. (…) he and Namekawa constitute such a dynamic and eloquent keyboard duo (…) done with fresh eloquence and vitality.”
Basellandschaftliche Zeitung, 5. Juni 2007
"Maki Namekawa am Klavier verband leichten, perlenden Anschlag mit kraftvoller Gestaltung."
Frankfurter Rundschau, 27. Juli 2006
„Maki Namekawa und Dennis Russell Davies fixieren sich über die Noten hinweg, beide so uneitel wie kompetent, erfahren sowohl im klassischen Repertoire als auch in der Neuen Musik. (...) Namekawa führt mit hellem, glasklarem und irre präzisem Anschlag ...“
Musikzeit 2006
„Als absolute Rarität ist die Einspielung von Zemlinskys Zauberflöten-Klavierauszug zu nennen. Dennis Russell Davies und Maki Namekawa leisten an einem Instrument ein Maximum an Bildhaftigkeit und Sanglichkeit, versuchen ihr Bestes, selbst Passagen wie der ‚Bildnis’-Arie eine Aura des Flehenden, des Werbenden zu verleihen. Die in Karlsruhe unter der Flagge des 'Klavierfestivals Ruhr’ entstandene Aufnahme ist der Beweis, dass es in Zeiten der Mozart-Vervielfältigung 2006 noch eine echte Rarität zu feiern gibt.“
De Telegraaf , 23. Mai 2005
„Japanese pianist Maki Namekawa is steadily building an international career, can consider this a very accomplished debut at het Concertgebouworkest. With excellent sence of timing and grear feeling for atmosphere, she responded to the call of the orchestra´s musicians in carter´s fascinating dialogue for piano and orchestra."
De Volkskrant, 23. Mai 2005
„The muscular execution by Japanese pianist Maki Namekawa emphasized the inherent spontaneity of the piece ..."
Trouw , 21. Mai 2005
„It is a muscular piece with a strong solo part, executed lucidly by young Japanese pianist Maki Namekawa. (...) Effortlessly, Namekawa hammered through Carter's exciting movements. Her arms spread out at the extreme registers, she seemed to embrace the orchestra´s stompings through the middle registers. The fifteen-minute-long dialogue between soloist and orchestra showes a vast landscape of expression, at times meditatively halting at the harmonies, but leaving one at the end of the piece completely charged."
Oberösterreichische Nachrichten, 5. November 2004
„Technische Spitzenklasse, anmutige Ästhetik: Die Pianistin Maki Namekawa begeisterte (...) vor allem mit ihrem kultivierten warmen, aber stets exakt ziselierten Anschlag (...) Ihre brillant klare Technik ließ dann die Musik jener in besonders eindrucksvoller Intensität erwachsen (...) Ein höchst spannender Streifzug durch die Klaviermusik des 20. Jahrhunderts, der vom Publikum zu Recht mit viel Beifall bedacht wurde.“
München, Prinzregententheater
Münchener Kammerorchester /
Dennis Russell Davies
György Ligeti: Konzert für Klavier und Orchester
Antonín Dvorák: Fünf Bagatellen
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie D-dur
nach der Serenade KV 250
Linz, Landesgalerie
Tschaikowsky: Klaviertrio
Minneapolis, MN (USA)
Saint Paul Chamber Orchestra / Dennis Russell Davies
Alfred Schnittke: Konzert für Klavier und Streichorchester
Eden Prairie, MN (USA)
Saint Paul Chamber Orchestra / Dennis Russell Davies
Alfred Schnittke: Konzert für Klavier und Streichorchester
Saint Paul, MN (USA), United Church of Christ
Saint Paul Chamber Orchestra / Dennis Russell Davies
Alfred Schnittke: Konzert für Klavier und Streichorchester
Ochsenhausen, Bibliothekssaal
Festival Schwäbischer Frühling
Patrick Demenga, Violoncello
Franz Schubert: Sonate für Arpeggione
und Klavier D 821
Linz (A), Landestheater
Bruckner Orchester Linz / Ingo Ingensand
Philip Glass: "The Hours"
"Campo Amor" - Ein Ballett
Eppan, Südtirol (A)
Festival Kultur Kontakt Eppan
Hugo Wolf: Italienisches Liederbuch
mit Christa Ratzenboeck und Martin Achrainer
Gmunden (A)
Festivalwochen Gmunden
Hugo Wolf: Italienisches Liederbuch
mit Christa Ratzenboeck und Martin Achrainer
Linz, Brucknerhaus
Liederabend mit Werken von Hugo Wolf
mit Christa Ratzenboeck und Martin Achrainer
Linz (A), Brucknerhaus, Großer Saal
Rezital
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